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verblöden  

ver|blö|den [mhd. verblœden = einschüchtern] <sw. V.>:

1. (veraltet) eine geistige Behinderung erwerben <ist>.


2. (ugs. emotional) a)blöde, (1 b), stumpfsinnig werden; verdummen (b) <ist>: in diesem Kaff, bei dieser Arbeit verblödet man allmählich;

b)verdummen (a) <hat>: das viele Fernsehen verblödet die Leute.

verblöden  

ver|blö|den (ugs.)
verblöden  

ver|blö|den [mhd. verblœden = einschüchtern] <sw. V.>:

1. (veraltet) eine geistige Behinderung erwerben <ist>.


2. (ugs. emotional)
a)blöde, (1 b)stumpfsinnig werden; verdummen (b) <ist>: in diesem Kaff, bei dieser Arbeit verblödet man allmählich;

b)verdummen (a) <hat>: das viele Fernsehen verblödet die Leute.

verblöden  

[sw. V.] [mhd. = einschüchtern]: 1. (veraltet) eine geistige Behinderung erwerben [ist]. 2. (ugs. emotional) a) blöde (1 b), stumpfsinnig werden; verdummen (b) [ist]: in diesem Kaff, bei dieser Arbeit verblödet man allmählich; b) verdummen (a) [hat]: das viele Fernsehen verblödet die Leute.
verblöden  

v.
<V.i.; ist> blöde, schwachsinnig werden; <fig.; umg.> stumpfsinnig werden; verblödet <meist fig.> taumelig, schwindlig geworden, <auch> schlaftrunken; stumpfsinnig;
[ver'blö·den]
[verblöde, verblödest, verblödet, verblöden, verblödete, verblödetest, verblödeten, verblödetet, verblöd, verblödet, verblödend]