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verblühen  

ver|blü|hen <sw. V.; ist> [mhd. verblüejen]: aufhören zu blühen u. zu welken beginnen: die Rosen verblühen schon, sind verblüht; ihre Schönheit war verblüht.
verblühen  

ver|blü|hen
verblühen  

absterben, die Blüten abwerfen, eingehen, verdorren, vertrocknen, verkümmern, [ver]welken; (geh.): abblühen; (ugs.): kaputtgehen.
[verblühen]
[verblühe, verblühst, verblüht, verblühte, verblühtest, verblühten, verblühtet, verblühest, verblühet, verblüh, verblühend, verbluehen]
verblühen  

ver|blü|hen <sw. V.; ist> [mhd. verblüejen]: aufhören zu blühen u. zu welken beginnen: die Rosen verblühen schon, sind verblüht; ihre Schönheit war verblüht.
verblühen  

[sw. V.; ist] [mhd. verblüejen]: aufhören zu blühen u. zu welken beginnen: die Rosen verblühen schon, sind verblüht; Ü ihre Schönheit war verblüht
verblühen  

verblühen, verdorren, welken
[verdorren, welken]
verblühen  

v.
<V.i.; ist> zu blühen aufhören, verwelken (Blumen); <fig.> altern; <fig.; umg.> weggehen, verschwinden; verblühe! <fig.; umg.> mach, dass du wegkommst!; ich verblühe jetzt <fig.; umg.>; eine verblühte Schönheit <fig.; veraltet> eine gealterte Frau, der man jedoch ihre einstige Schönheit noch ansieht; sie sieht verblüht aus <veraltet> gealtert, nicht mehr jung;
[ver'blü·hen]
[verblühe, verblühst, verblüht, verblühen, verblühte, verblühtest, verblühten, verblühtet, verblühest, verblühet, verblüh, verblüht, verblühend]