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verbleiben  

ver|blei|ben <st. V.; ist> [mhd. ver(b)līben]:

1.sich (auf eine bestimmte Vereinbarung) einigen: wollen wir so v., dass ich dich morgen anrufe?; wie seid ihr denn nun verblieben?


2. (geh.) a)bleiben (1 a) : die Durchschrift verbleibt beim Aussteller; die im Kriegsgebiet verbliebenen Zivilisten;

b)<mit Gleichsetzungsnominativ> bleiben (1 c) : er verblieb zeit seines Lebens ein Träumer; in Grußformeln am Briefschluss: in Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich Ihr N. N.; ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Ihre N. N.;

c)bleiben, (1 e), übrig bleiben: nach Abzug der Zinsen verbleiben noch 746 Euro; die verbleibenden, verbliebenen 200 Euro;

d)<mit Inf. mit zu> (selten) bleiben (1 f) : so verbleibt nur abzuwarten, ob die Sache erfolgreich verläuft.

verbleiben  

Ver|blei|ben, das; -s; dabei muss es sein Verbleiben haben (Amtsspr.)ver|blei|ben
verbleiben  


1. [sich] absprechen, abmachen, aushandeln, ausmachen, eine Abmachung/Absprache treffen, eine Übereinkunft/Vereinbarung treffen, ein Übereinkommen treffen, sich einigen, einig werden, festlegen, festmachen, verabreden, vereinbaren, sich verständigen; (schweiz.): verkommen; (geh.): übereinkommen; (ugs. abwertend): auskungeln.

2. a) sich aufhalten, sich befinden, [da]bleiben, [sich] halten, sein, sitzen, verbringen, wohnen; (geh.): ausharren, verharren, [ver]weilen; (ugs., bes. nordd.): abbleiben.

b) [be]stehen bleiben, unverändert sein, wie immer sein.

c) übrig bleiben, übrig/vorhanden sein; (landsch.): überbleiben.

[verbleiben]
[verbleibe, verbleibest, verbleibet, verblieb, verbliebst, verblieben, verbliebet, verbliebe, verbliebest, verbleib, verbleibend]
verbleiben  

ver|blei|ben <st. V.; ist> [mhd. ver(b)līben]:

1.sich (auf eine bestimmte Vereinbarung) einigen: wollen wir so v., dass ich dich morgen anrufe?; wie seid ihr denn nun verblieben?


2. (geh.)
a)bleiben (1 a): die Durchschrift verbleibt beim Aussteller; die im Kriegsgebiet verbliebenen Zivilisten;

b)<mit Gleichsetzungsnominativ> bleiben (1 c): er verblieb zeit seines Lebens ein Träumer; in Grußformeln am Briefschluss: in Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich Ihr N. N.; ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Ihre N. N.;

c)bleiben, (1 e)übrig bleiben: nach Abzug der Zinsen verbleiben noch 746 Euro; die verbleibenden, verbliebenen 200 Euro;

d)<mit Inf. mit zu> (selten) bleiben (1 f): so verbleibt nur abzuwarten, ob die Sache erfolgreich verläuft.

verbleiben  

[st. V.; ist] [mhd. ver(b)liben]: 1. sich (auf eine bestimmte Vereinbarung) einigen: wollen wir so v., dass ich dich morgen anrufe?; wie seid ihr denn nun verblieben? 2. (geh.) a) bleiben (1 a): die Durchschrift verbleibt beim Aussteller; die im Kriegsgebiet verbliebenen Zivilisten; b) [mit Gleichsetzungsnominativ] bleiben (1 c): er verblieb zeit seines Lebens ein Träumer; in Grußformeln am Briefschluss: in Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich Ihr N.N.; ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Ihre N.N.; c) bleiben (1 e), übrig bleiben: nach Abzug der Zinsen verbleiben noch 746 Mark; die verbleibenden, verbliebenen 200 Mark; d) [mit Inf. mit zu] (selten) bleiben (1 f): so verbleibt nur abzuwarten, ob die Sache erfolgreich verläuft.
verbleiben  

v.
<V.i. 114; ist> verharren, an einem Ort, in einer Stellung bleiben; übrig bleiben; <am Briefschluss> bleiben; ich verbleibe Ihr sehr ergebener … <veraltet> (Briefschluss); es sind mir noch fünf Mark verblieben; ein weiteres Verbleiben im Amt war für ihn nach diesem Vorfall nicht mehr möglich; er wird noch so lange in seiner Stellung ~, bis die Sache entschieden ist; wir sind so verblieben, dass er mich anruft, wenn er etwas Neues erfährt wir haben vereinbart …; und wie seid ihr verblieben? was habt ihr vereinbart?; die ~de Summe
[ver'blei·ben]
[verbleibe, verbleibest, verbleibet, verbleiben, verblieb, verbliebst, verblieben, verbliebet, verbleibet, verbliebe, verbliebest, verbleib, verblieben, verbleibend]