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ver|blẹn|den <sw. V.; hat> [1: mhd. verblenden]:

1.unfähig zu vernünftigem Überlegen, zur Einsicht, zur richtigen Einschätzung der Lage o. Ä. machen: sich nicht v. lassen; [von Hass, Neid] verblendete Menschen.


2.(mit einem schöneren, wertvolleren Material) verkleiden: eine Fassade mit Aluminium v.


3.(Zahnt.) (eine Krone aus Metall) mit einer der Farbe der Zähne angepassten Kunststoffmasse überziehen: eine Goldkrone v.
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ver|blẹn|den (Bauw. auch [Mauerwerk o._Ä. mit besserem Material] verkleiden)
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ver|blẹn|den <sw. V.; hat> [1: mhd. verblenden]:

1.unfähig zu vernünftigem Überlegen, zur Einsicht, zur richtigen Einschätzung der Lage o. Ä. machen: sich nicht v. lassen; [von Hass, Neid] verblendete Menschen.


2.(mit einem schöneren, wertvolleren Material) verkleiden: eine Fassade mit Aluminium v.


3.(Zahnt.) (eine Krone aus Metall) mit einer der Farbe der Zähne angepassten Kunststoffmasse überziehen: eine Goldkrone v.
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[sw. V.; hat] [1: mhd. verblenden]: 1. unfähig zu vernünftigem Überlegen, zur Einsicht, zur richtigen Einschätzung der Lage o.Ä. machen: sich nicht v. lassen; [von Hass, Neid] verblendete Menschen. 2. (mit einem schöneren, wertvolleren Material) verkleiden: eine Fassade mit Aluminium v. 3. (Zahnt.) (eine Krone aus Metall) mit einer der Farbe der Zähne angepassten Kunststoffmasse überziehen: eine Goldkrone v.
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v.
<V.t.; hat> mit anderem, besserem Baustoff (Blendsteinen) verkleiden (Mauerwerk); <Zahntech.> mit weißem Kunststoff od. Keramik umhüllen (Krone); <fig.> der Einsicht, der vernünftigen Überlegung berauben; sein Erfolg hat ihn verblendet; er ist (von seiner Leidenschaft, seinem Ehrgeiz) völlig verblendet [blenden u. blind]
[ver'blen·den]
[verblende, verblendest, verblendet, verblenden, verblendete, verblendetest, verblendeten, verblendetet, verblend, verblendet, verblendend]