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verbocken  

ver|bọ|cken <sw. V.; hat> [zu: einen Bock schießen (1↑ Bock 1 )] (ugs.): falsch machen, verderben, verpfuschen: du hast alles verbockt.
verbocken  

ver|bọ|cken (ugs. für fehlerhaft ausführen; verderben, verpfuschen)
verbocken  

falsch machen, ins Verderben reißen/stürzen, misslingen lassen, scheitern [lassen], verderben, zugrunde richten; (ugs.): vergeigen, verkorksen, vermurksen, verpatzen, verpfuschen, versieben; (ugs. abwertend): verhunzen; (salopp): vermasseln, versauen; (landsch.): verbaseln; (Theater, Ferns. Jargon): schmeißen.
[verbocken]
[verbocke, verbockst, verbockt, verbockte, verbocktest, verbockten, verbocktet, verbockest, verbocket, verbock, verbockend]
verbocken  

ver|bọ|cken <sw. V.; hat> [zu: einen Bock schießen (1↑ Bock 1)] (ugs.): falsch machen, verderben, verpfuschen: du hast alles verbockt.
verbocken  

[sw. V.; hat] [zu: einen Bock schießen (1Bock 1)] (ugs.): falsch machen, verderben, verpfuschen: du hast alles verbockt.
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v.
<-k·k-> ver'bo·cken <V.t.; hat; umg.> falsch machen, verpfuschen; diese Situation hast du verbockt [zu bock „Fehler“]
[ver'bocken]
[verbocke, verbockst, verbockt, verbocken, verbockte, verbocktest, verbockten, verbocktet, verbockest, verbocket, verbock, verbockt, verbockend]