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verbrechen  

Ver|brẹ|chen, das; -s, -:

1.a)schwere Straftat: ein brutales, schweres, gemeines, scheußliches V.; ein V. begehen, verüben, planen, ausführen, aufklären; jmdn. eines -s anklagen, beschuldigen, überführen; der Schauplatz eines -s;

b)(abwertend) verabscheuenswürdige Untat; verwerfliche, verantwortungslose Handlung: die V. der Hitlerzeit, an den Juden; ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit; es ist doch ein V., so eine Begabung nicht zu fördern; es ist doch kein V., mal ein Glas Bier zu trinken.



2.<o. Pl.> Kriminalität: das organisierte V.; der Kampf gegen das V.
ver|brẹ|chen <st. V.; hat; meist nur im Perf. u. Plusq. gebr.> [mhd. verbrechen, ahd. farbrechan, eigtl. = zerbrechen, zerstören; in der Rechtsspr. vom Brechen des Friedens, eines Eides od. Gesetzes gebraucht] (ugs. scherzh.): etw. (was als Dummheit, als etw. Unrechtes o. Ä. angesehen od. mit Spott bedacht wird) tun, machen, anstellen: was hast du wieder verbrochen?; wer hat denn dieses Gedicht verbrochen (geschrieben)?
verbrechen  

Ver|brẹ|chen, das; -s, -ver|brẹ|chen
verbrechen  

a) Delikt, Gewalttat, Gräueltat, Rechtsbruch, strafbare Handlung, [schwere] Straftat, Tat, Unrecht; (geh.): Bluttat, Freveltat, Übeltat; (Rechtsspr.): Rechtsverletzung.

b) Sakrileg, Sünde, Verfehlung, Vergehen; (geh.): Fehltritt, üble/verwerfliche Tat; (abwertend): Schurkerei; (emotional): Schandtat, Untat; (geh. veraltend): Missetat.

[Verbrechen]
[Verbrechens]anrichten; (ugs.): anstellen, ausfressen, veranstalten; (abwertend): anzetteln; (oft abwertend): inszenieren; (ugs. abwertend): drehen; (ugs., oft abwertend): fabrizieren; (nordd.): aufstellen.
[verbrechen]
[Verbrechens]
verbrechen  

Ver|brẹ|chen, das; -s, -:

1.
a)schwere Straftat: ein brutales, schweres, gemeines, scheußliches V.; ein V. begehen, verüben, planen, ausführen, aufklären; jmdn. eines -s anklagen, beschuldigen, überführen; der Schauplatz eines -s;

b)(abwertend) verabscheuenswürdige Untat; verwerfliche, verantwortungslose Handlung: die V. der Hitlerzeit, an den Juden; ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit; es ist doch ein V., so eine Begabung nicht zu fördern; es ist doch kein V., mal ein Glas Bier zu trinken.



2.<o. Pl.> Kriminalität: das organisierte V.; der Kampf gegen das V.
ver|brẹ|chen <st. V.; hat; meist nur im Perf. u. Plusq. gebr.> [mhd. verbrechen, ahd. farbrechan, eigtl. = zerbrechen, zerstören; in der Rechtsspr. vom Brechen des Friedens, eines Eides od. Gesetzes gebraucht] (ugs. scherzh.): etw. (was als Dummheit, als etw. Unrechtes o. Ä. angesehen od. mit Spott bedacht wird) tun, machen, anstellen: was hast du wieder verbrochen?; wer hat denn dieses Gedicht verbrochen (geschrieben)?
verbrechen  

[st. V.; hat; meist nur im Perf. u. Plusq. gebr.] [mhd. verbrechen, ahd. farbrechan, eigtl.= zerbrechen, zerstören; in der Rechtsspr. vom Brechen des Friedens, eines Eides od. Gesetzes gebraucht] (ugs. scherzh.): etw. (was als Dummheit, als etw. Unrechtes o.Ä. angesehen od. mit Spott bedacht wird) tun, machen, anstellen: was hast du wieder verbrochen?; wer hat denn dieses Gedicht verbrochen (geschrieben)?
verbrechen  

n.
<n. 14> schwere Rechtsverletzung, Straftat, die mit Gefängnis bestraft wird; <fig.> verantwortungslose Handlung; ein ~ begehen; es ist ein ~, das Kind dauernd zum Lügen anzuhalten <fig.> ~ gegen die Gesundheit, gegen die Menschlichkeit
[Ver'bre·chen]
[Verbrechens]n.
<V.t. 116; hat> etwas ~ ein Verbrechen, eine Missetat begehen; ich habe doch nichts verbrochen? wer hat dieses Buch verbrochen? <umg.; scherzh.> wer ist der Autor dieses (schlechten) Buches?; eine Fährte, eine Stelle ~ <Jägerspr.> durch abgebrochene Zweige kennzeichnen; Kanten ~ abschrägen; [Verstärkung von brechen]
[ver'bre·chen]
[verbrechens]