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verdammen  

ver|dạm|men <sw. V.; hat> [mhd. verdam(p)nen, ahd. firdamnōn < lat. damnare="büßen" lassen, verurteilen, verwerfen, zu: damnum, ↑ Damnum ]:
a)hart kritisieren, vollständig verurteilen, verwerfen: jmdn. wegen einer Tat in Grund und Boden v.; jmds. Handeln [leichtfertig] v.; die Sünder werden verdammt (christl. Theol.; fallen der Verdammnis anheim); [Gott] verdamm mich!; verdammt und zugenäht!; verdammt [noch mal, noch eins]!;

b)zu etw. zwingen, verurteilen: eine zum Untergang verdammte Welt; etw. ist zum Scheitern verdammt (muss notwendigerweise scheitern); sie war zum Nichtstun verdammt (konnte nichts tun); sie sind zum Erfolg verdammt (müssen unbedingt Erfolg haben).
verdammen  

ver|dạm|men
verdammen  

a) aburteilen, ächten, verurteilen; (geh.): den Stab brechen über, verfemen, verwerfen; (bildungsspr. veraltet): kondemnieren.

b) Daumenschrauben anlegen, Druck ausüben, keine andere Wahl lassen, nötigen, pressen, unter Druck setzen, Zwang ausüben, zwingen; (ugs.): das Messer an die Kehle setzen, die Pistole auf die Brust setzen.

[verdammen]
[verdamme, verdammst, verdammt, verdammte, verdammtest, verdammten, verdammtet, verdammest, verdammet, verdamm, verdammend]
verdammen  

ver|dạm|men <sw. V.; hat> [mhd. verdam(p)nen, ahd. firdamnōn < lat. damnare="büßen" lassen, verurteilen, verwerfen, zu: damnum, ↑ Damnum]:
a)hart kritisieren, vollständig verurteilen, verwerfen: jmdn. wegen einer Tat in Grund und Boden v.; jmds. Handeln [leichtfertig] v.; die Sünder werden verdammt (christl. Theol.; fallen der Verdammnis anheim); [Gott] verdamm mich!; verdammt und zugenäht!; verdammt [noch mal, noch eins]!;

b)zu etw. zwingen, verurteilen: eine zum Untergang verdammte Welt; etw. ist zum Scheitern verdammt (muss notwendigerweise scheitern); sie war zum Nichtstun verdammt (konnte nichts tun); sie sind zum Erfolg verdammt (müssen unbedingt Erfolg haben).
verdammen  

[sw. V.; hat] [mhd. verdam(p)nen, ahd. firdamnon [ lat. damnare = büßen lassen, verurteilen, verwerfen, zu: damnum, Damnum]: a) hart kritisieren, vollständig verurteilen, verwerfen: jmdn. wegen einer Tat in Grund und Boden v.; jmds. Handeln [leichtfertig] v.; die Sünder werden verdammt (christl. Theol.; fallen der Verdammnis anheim); in Flüchen: [Gott] verdamm mich!; verdammt [noch mal, noch eins]!; verdammt und zugenäht!; b) zu etw. zwingen, verurteilen: eine zum Untergang verdammte Welt; Ü etw. ist zum Scheitern verdammt (muss notwendigerweise scheitern); sie war zum Nichtstun verdammt (konnte nichts tun); sie sind zum Erfolg verdammt (müssen unbedingt Erfolg haben).
verdammen  

fluchen, verdammen, verfluchen
[fluchen, verfluchen]
verdammen  

v.
<V.t.; hat> verurteilen, verwerfen, verfluchen; die Verdammten <Rel.> alle, die zur Höllenstrafe verdammt worden sind; → a. verdammt; [<mhd. verdam(p)nen <ahd. firdamnon „für strafwürdig erklären, verurteilen, verwerfen“ <lat. damnare „büßen lassen, verurteilen, verwerfen“; zu damnum „Geldbuße, Verlust, Schaden, Nachteil“]
[ver'dam·men]
[verdamme, verdammst, verdammt, verdammen, verdammte, verdammtest, verdammten, verdammtet, verdammest, verdammet, verdamm, verdammt, verdammend]