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verdenken  

ver|dẹn|ken <unr. V.; hat> [mhd. verdenken = (zu Ende) denken, erwägen, sich erinnern] (geh.): übel nehmen: <meist verneint u. in Verbindung mit »können«> das kann ihr niemand v.
verdenken  

ver|dẹn|ken <unr. V.; hat> [mhd. verdenken = (zu Ende) denken, erwägen, sich erinnern] (geh.): übel nehmen: <meist verneint u. in Verbindung mit »können«> das kann ihr niemand v.
verdenken  

[unr. V.; hat] [mhd. verdenken= (zu Ende) denken, erwägen, sich erinnern] (geh.): übel nehmen: [meist verneint u. in Verbindung mit ?können?]: das kann ihr niemand v.
verdenken  

v.
<V.t. 119; hat> jmdm. etwas ~ verargen, verübeln, übel nehmen; <meist in verneinenden Wendungen wie>; ich kann es ihm nicht ~, dass er das getan hat [<mhd. verdenken „(zu Ende) denken, erwägen, sich erinnern; Übles von jmdm. denken, jmdn. in Verdacht haben“]
[ver'den·ken]
[verdenke, verdenkst, verdenkt, verdenken, verdachte, verdachtest, verdachten, verdachtet, verdenkest, verdenket, verdächte, verdächtest, verdächten, verdächtet, verdenk, verdacht, verdenkend]