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verdingen  

ver|dịn|gen <st. u. sw. V.; verdingte/verdang, hat verdingt/verdungen> [mhd. verdingen, ahd. firdingōn, zu ↑ dingen ]:

1.<v. + sich> (veraltend) eine Lohnarbeit, einen Dienst annehmen: er verdingte sich als Knecht; sich [für ein geringes Entgelt] bei einem Bauern v.


2.(Amtsspr.) ausschreiben u. vergeben: Arbeiten, Aufträge v.
verdingen  

ver|dịn|gen <st. u. sw. V.; verdingte/verdang, hat verdingt/verdungen> [mhd. verdingen, ahd. firdingōn, zu ↑ dingen]:

1.<v. + sich> (veraltend) eine Lohnarbeit, einen Dienst annehmen: er verdingte sich als Knecht; sich [für ein geringes Entgelt] bei einem Bauern v.


2.(Amtsspr.) ausschreiben u. vergeben: Arbeiten, Aufträge v.
verdingen  

[st. u. sw. V.; verdingte/verdang, hat verdingt/verdungen] [mhd. verdingen, ahd. firdingon, zu dingen]: 1. [v. + sich] (veraltend) eine Lohnarbeit, einen Dienst annehmen: er verdingte sich als Knecht; sich [für ein geringes Entgelt] bei einem Bauern v. 2. (Amtsspr.) ausschreiben u. vergeben: Arbeiten, Aufträge v.
verdingen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> eine Arbeit ~ eine Arbeit ausgeben, vergeben, einen Vertrag mit jmdm. über eine Arbeit schließen;
2 <V.refl.> sich ~ eine Arbeit annehmen, Dienst nehmen; er hat sich als Knecht bei einem Bauern verdungen [<mhd. dingen „vertraglich gegen Lohn in Dienst nehmen“ <ahd. dingon „vor Gericht verhandeln“, ndrl. dingen „dingen, markten, abhandeln“]
[ver'din·gen]
[verdinge, verdingst, verdingt, verdingen, verdang, verdangst, verdangen, verdangt, verdingest, verdinget, verdänge, verdängest, verdängen, verdänget, verding, verdungen, verdingend]