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verdinglichen  

ver|dịng|li|chen <sw. V.; hat> [zu 1↑ Ding ] (bildungsspr.):

1. zum [bloßen] Ding, Objekt machen: das System verdinglicht den Menschen; die Sexualität wird verdinglicht und zur Ware gemacht.


2.<v. + sich> zum [bloßen] Ding, Objekt werden: ihre Wünsche verdinglichen sich im Konsumgut.
verdinglichen  

ver|dịng|li|chen
verdinglichen  

ver|dịng|li|chen <sw. V.; hat> [zu 1↑ Ding] (bildungsspr.):

1. zum [bloßen] Ding, Objekt machen: das System verdinglicht den Menschen; die Sexualität wird verdinglicht und zur Ware gemacht.


2.<v. + sich> zum [bloßen] Ding, Objekt werden: ihre Wünsche verdinglichen sich im Konsumgut.
verdinglichen  

[sw. V.; hat] [zu 1Ding] (bildungsspr.): 1. zum [bloßen] Ding, Objekt machen: das System verdinglicht den Menschen; die Sexualität wird verdinglicht und zur Ware gemacht. 2. [v. + sich] zum [bloßen] Ding, Objekt werden: ihre Wünsche verdinglichen sich im Konsumgut.
verdinglichen  

v.
<V.t.; hat> dinglich, sachlich machen, anschaulich, deutlich machen
[ver'ding·li·chen]
[verdingliche, verdinglichst, verdinglicht, verdinglichen, verdinglichte, verdinglichtest, verdinglichten, verdinglichtet, verdinglichest, verdinglichet, verdinglich, verdinglicht, verdinglichend]