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verdonnern  

ver|dọn|nern <sw. V.; hat> (ugs.):
a) zu etw. verurteilen: jmdn. zu 6 Monaten Gefängnis, zu einer Gefängnisstrafe v.;

b)jmdm. etw. Unliebsames, Lästiges, Unangenehmes o. Ä. auferlegen, aufbürden: er war dazu verdonnert, jeden Abend den Mülleimer auszuleeren; zur Geheimhaltung, zum Stillschweigen verdonnert sein.
verdonnern  

ver|dọn|nern (ugs. für verurteilen)
verdonnern  

a) aburteilen, verurteilen; (geh.): mit einer Strafe belegen; (ugs.): verknacken; (salopp): verknassen, verknasten; (ugs. veraltend): verknallen; (schweiz. Rechtsspr.): verfällen.

b) auflasten, auflegen, aufpacken, aufzwingen; (schweiz.): überbinden, überbürden; (geh.): aufbürden, auferlegen; (ugs.): aufbrummen, aufbuckeln, aufdrücken, aufhalsen, aufladen, aufs Auge drücken; (salopp): aufsacken; (ugs. abwertend): aufhängen; (landsch.): aufholzen; (bayr., österr.): aufpelzen.

[verdonnern]
verdonnern  

ver|dọn|nern <sw. V.; hat> (ugs.):
a) zu etw. verurteilen: jmdn. zu 6 Monaten Gefängnis, zu einer Gefängnisstrafe v.;

b)jmdm. etw. Unliebsames, Lästiges, Unangenehmes o. Ä. auferlegen, aufbürden: er war dazu verdonnert, jeden Abend den Mülleimer auszuleeren; zur Geheimhaltung, zum Stillschweigen verdonnert sein.
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[sw. V.; hat] (ugs.): a) zu etw. verurteilen: jmdn. zu 6Monaten Gefängnis, zu einer Gefängnisstrafe v.; b) jmdm. etw. Unliebsames, Lästiges, Unangenehmes o.Ä. auferlegen, aufbürden: er war dazu verdonnert, jeden Abend den Mülleimer auszuleeren; zur Geheimhaltung, zum Stillschweigen verdonnert sein.
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v.
<V.t.; hat; umg.> jmdn. zu etwas ~ jmdn. zu etwas verurteilen; jmdm. gegen seinen Willen eine Arbeit, einen Auftrag geben; jmdn. zu zwei Tagen Arrest ~; Mutter hat mich dazu verdonnert, die Tante heute durch die Stadt zu führen [donnern]
[ver'don·nern]
[verdonnere, verdonnerst, verdonnert, verdonnern, verdonnerte, verdonnertest, verdonnerten, verdonnertet, verdonnert, verdonnernd]