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verdrängen  

ver|drạ̈n|gen <sw. V.; hat>:

1. jmdn. von seinem Platz drängen, wegdrängen, um ihn selbst einzunehmen: jmdn. [von seinem Platz] v.; sich nicht v. lassen; jmdn. aus seiner Stellung, Position v.; Kunststoffe haben das Holz weitgehend verdrängt.


2.(Psych.) bedrängende Erlebnisse, Vorstellungen, Bedürfnisse o. Ä. unbewusst aus dem Bewusstsein verbannen; einen Bewusstseinsinhalt, der sich psychisch nicht verarbeiten lässt, unterdrücken: einen Gedanken, Wunsch, ein Schuldgefühl v.
verdrängen  

ver|drạ̈n|gen
verdrängen  


1. abdrängen, aus dem Sattel heben/werfen, beiseitedrängen/-schieben/-stoßen, den Rang ablaufen, entmachten, entthronen, fortdrängen, in den Hintergrund drängen, ins Abseits drängen, wegdrängen, zur Seite drängen/schieben; (ugs.): abschieben, aufs Abstellgleis schieben, ausbooten.

2. beiseiteschieben, entfernen, niederhalten, unterbinden, unterdrücken, zurückhalten; (Psych.): aus dem Bewusstsein verbannen.

[verdrängen]
[verdränge, verdrängst, verdrängt, verdrängte, verdrängtest, verdrängten, verdrängtet, verdrängest, verdränget, verdräng, verdrängend, verdraengen]
verdrängen  

ver|drạ̈n|gen <sw. V.; hat>:

1. jmdn. von seinem Platz drängen, wegdrängen, um ihn selbst einzunehmen: jmdn. [von seinem Platz] v.; sich nicht v. lassen; jmdn. aus seiner Stellung, Position v.; Kunststoffe haben das Holz weitgehend verdrängt.


2.(Psych.) bedrängende Erlebnisse, Vorstellungen, Bedürfnisse o. Ä. unbewusst aus dem Bewusstsein verbannen; einen Bewusstseinsinhalt, der sich psychisch nicht verarbeiten lässt, unterdrücken: einen Gedanken, Wunsch, ein Schuldgefühl v.
verdrängen  

[sw. V.; hat]: 1. jmdn. von seinem Platz drängen, wegdrängen, um ihn selbst einzunehmen: jmdn. [von seinem Platz] v.; sich nicht v. lassen; Ü jmdn. aus seiner Stellung, Position v.; Kunststoffe haben das Holz weitgehend verdrängt. 2. (Psych.) bedrängende Erlebnisse, Vorstellungen, Bedürfnisse o.Ä. unbewusst aus dem Bewusstsein verbannen; einen Bewusstseinsinhalt, der sich psychisch nicht verarbeiten lässt, unterdrücken: einen Gedanken, Wunsch, ein Schuldgefühl v.
verdrängen  

v.
<V.t.; hat> beiseite drängen, zur Seite schieben; eine Vorstellung verdrängte die andere; das Schiff verdrängt 1500 t (Wasser); jmdn. aus jmds. Vertrauen ~; jmdn. aus einer Stellung ~; jmdn. von seinem Platz ~; verdrängte Komplexe <Psych.> unterdrückte, aus dem Bewusstsein ausgeschiedene, im Unterbewusstsein aber weiterwirkende u. sich in so genannten Ersatzhandlungen ausdrückende K. (Vorstellungen, Wünsche, Triebe);
[ver'drän·gen]
[verdränge, verdrängst, verdrängt, verdrängen, verdrängte, verdrängtest, verdrängten, verdrängtet, verdrängest, verdränget, verdräng, verdrängt, verdrängend]