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verdreschen  

ver|drẹ|schen <st. V.; hat> (ugs.): heftig schlagen, verprügeln: jmdn., einen Hund v.
verdreschen  

ver|drẹ|schen (ugs. für verprügeln)
verdreschen  

prügeln, schlagen, verprügeln; (ugs.): den Frack vollhauen, die Seele aus dem Leib prügeln, durchbläuen, durchgerben, durchhauen, durchprügeln, durchwichsen, grün und blau/grün und gelb schlagen, hauen, verbimsen, verbläuen, verhauen, verkloppen, verplätten, verrollen, versohlen, vertrimmen, verwalken, verwamsen, verwichsen, zu Hackfleisch machen; (österr. ugs.): trischacken; (salopp): das Fell gerben/versohlen, das Leder gerben/versohlen, dreschen, durchwalken, durchwamsen, Saures geben, schwarten; (derb): die Eier polieren, zu Brei schlagen; (salopp scherzh.): frikassieren; (salopp, oft scherzh.): vermöbeln; (nordd.): verbüxen; (nordd., md.): kloppen; (landsch.): abledern, abschwarten, abwackeln, durchflammen, durchklopfen, verkeilen, verschlagen, wichsen.
[verdreschen]
[verdresche, verdrischst, verdrischt, verdrescht, verdrasch, verdraschst, verdraschen, verdrascht, verdreschest, verdreschet, verdräsche, verdräschest, verdräschst, verdräschen, verdräschet, verdräscht, verdrisch, verdroschen, verdreschend]
verdreschen  

ver|drẹ|schen <st. V.; hat> (ugs.): heftig schlagen, verprügeln: jmdn., einen Hund v.
verdreschen  

[st. V.; hat] (ugs.): heftig schlagen, verprügeln: jmdn., einen Hund v.
verdreschen  

schlagen, verdreschen (umgangssprachlich), verhauen (umgangssprachlich), verkloppen (umgangssprachlich), vermöbeln (umgangssprachlich), verprügeln, versohlen (umgangssprachlich), verwichsen (umgangssprachlich), züchtigen
[schlagen, verhauen, verkloppen, vermöbeln, verprügeln, versohlen, verwichsen, züchtigen]
verdreschen  

v.
<V.t. 121; hat; umg.> verprügeln
[ver'dre·schen]
[verdresche, verdrischst, verdrischt, verdreschen, verdrescht, verdrasch, verdraschst, verdraschen, verdrascht, verdreschest, verdreschet, verdräsche, verdräschest, verdräschst, verdräschen, verdräschet, verdräscht, verdrisch, verdroschen, verdreschend]