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verdummen  

ver|dụm|men <sw. V.> [mhd. vertumben = dumm werden]:
a)jmdn. dahin bringen, dass er unkritisch aufnimmt u. glaubt, was jmd. ihm vormacht <hat>: das Volk, die Massen [mit Parolen] v.; man versucht, uns zu v.; sie ließen sich nicht v.;

b)geistig stumpf werden <ist>: bei dieser Tätigkeit verdummt man allmählich.
verdummen  

ver|dụm|men
verdummen  

abstumpfen, geistig verkümmern, stumpfsinnig werden; (ugs.): verdusseln, vertrotteln; (ugs. emotional): verblöden.
[verdummen]
[verdumme, verdummst, verdummt, verdummte, verdummtest, verdummten, verdummtet, verdummest, verdummet, verdumm, verdummend]
verdummen  

ver|dụm|men <sw. V.> [mhd. vertumben = dumm werden]:
a)jmdn. dahin bringen, dass er unkritisch aufnimmt u. glaubt, was jmd. ihm vormacht <hat>: das Volk, die Massen [mit Parolen] v.; man versucht, uns zu v.; sie ließen sich nicht v.;

b)geistig stumpf werden <ist>: bei dieser Tätigkeit verdummt man allmählich.
verdummen  

[sw. V.] [mhd. vertumben= dumm werden]: a) jmdn. dahin bringen, dass er unkritisch aufnimmt u. glaubt, was jmd. ihm vormacht, was um ihn herum vorgeht [hat]: das Volk, die Massen [mit Parolen] v.; man versucht, uns zu v.; sie ließen sich nicht v.; b) geistig stumpf werden [ist]: bei dieser Tätigkeit verdummt man allmählich.
verdummen  

v.
1 <V.t.; hat> dumm machen
2 <V.i.; ist; umg.> dumm werden, geistigen Interessen nicht mehr nachgehen können
[ver'dum·men]
[verdumme, verdummst, verdummt, verdummen, verdummte, verdummtest, verdummten, verdummtet, verdummest, verdummet, verdumm, verdummt, verdummend]