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verdunkeln  

ver|dụn|keln <sw. V.; hat> [mhd. vertunkeln = dunkel, düster machen]:

1.a)dunkel machen: einen Raum für eine Filmvorführung v.;

b)gegen nach außen dringendes Licht abdichten: die Fenster, die Häuser v.



2.a)bedecken, verdecken, verhüllen u. dadurch dunkel, dunkler, finster erscheinen lassen: Regenwolken verdunkeln den Himmel; dieser Vorfall verdunkelte ihr Glück, Leben, seinen Ruhm, Sieg;

b)<v. + sich> (durch etw. Bedeckendes) zunehmend dunkler, dunkel, finster werden: der Himmel verdunkelte sich; ihre Mienen, ihre Gesichter verdunkelten sich.



3.(bes. Rechtsspr.) verschleiern: eine Tat, einen Sachverhalt v.
verdunkeln  


1. abblenden, abdecken, abdichten, abdunkeln, abschirmen, bedecken, trüben, verdecken, verdüstern, verfinstern, verhüllen.

2. abschwächen, beeinträchtigen, dämpfen, in Mitleidenschaft ziehen, reduzieren, schaden, schmälern, stören, trüben, überlagern, überschatten; (geh.): mindern, verdüstern.

3. decken, verschleiern, verbergen, vertuschen.

[verdunkeln]
[verdunkle, verdunkele, verdunkelst, verdunkelt, verdunkelte, verdunkeltest, verdunkelten, verdunkeltet, verdunkelnd]

sich bedecken, sich bewölken, sich beziehen, dunkel/düster/finster werden, sich [ein]trüben, regnerisch/trübe werden, sich umwölken, sich verdüstern, sich verfinstern, wolkig werden; (schweiz.): eindämmern, eindunkeln; (geh.): dunkeln; (dichter.): düstern; (ugs.): sich zuziehen.
[verdunkeln, sich]
[sich verdunkeln, verdunkle, verdunkele, verdunkelst, verdunkelt, verdunkelte, verdunkeltest, verdunkelten, verdunkeltet, verdunkelnd, verdunkeln sich]
verdunkeln  

ver|dụn|keln <sw. V.; hat> [mhd. vertunkeln = dunkel, düster machen]:

1.
a)dunkel machen: einen Raum für eine Filmvorführung v.;

b)gegen nach außen dringendes Licht abdichten: die Fenster, die Häuser v.



2.
a)bedecken, verdecken, verhüllen u. dadurch dunkel, dunkler, finster erscheinen lassen: Regenwolken verdunkeln den Himmel; dieser Vorfall verdunkelte ihr Glück, Leben, seinen Ruhm, Sieg;

b)<v. + sich> (durch etw. Bedeckendes) zunehmend dunkler, dunkel, finster werden: der Himmel verdunkelte sich; ihre Mienen, ihre Gesichter verdunkelten sich.



3.(bes. Rechtsspr.) verschleiern: eine Tat, einen Sachverhalt v.
verdunkeln  

[sw. V.; hat] [mhd. vertunkeln= dunkel, düster machen]: 1. a) dunkel machen: einen Raum für eine Filmvorführung v.; b) gegen nach außen dringendes Licht abdichten: die Fenster, die Häuser v. 2. a) bedecken, verdecken, verhüllen u. dadurch dunkel, dunkler, finster erscheinen lassen: Regenwolken verdunkeln den Himmel; Ü dieser Vorfall verdunkelte ihr Glück, Leben, seinen Ruhm, Sieg; b) [v. + sich] (durch etw. Bedeckendes) zunehmend dunkler, dunkel, finster werden: der Himmel verdunkelte sich; Ü ihre Mienen, ihre Gesichter verdunkelten sich. 3. (bes. Rechtsspr.) verschleiern: eine Tat, einen Sachverhalt v.
verdunkeln  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> dunkel, dunkler machen; Tränen verdunkelten ihren Blick trübten, verschleierten ihren Blick; den Glanz ~ den Glanz beeinträchtigen, matter machen; einen Raum ~ dunkel machen; die Fenster eines R. verhängen, so dass kein Licht nach außen dringen kann; Tatbestände ~ <Rechtsw.> verschleiern;
2 <V.refl.> sich ~ dunkel werden; der Himmel verdunkelt sich bedeckt sich mit Wolken; die Sonne verdunkelt sich (bei Sonnenfinsternis)
[ver'dun·keln]
[verdunkle, verdunkele, verdunkelst, verdunkelt, verdunkeln, verdunkelte, verdunkeltest, verdunkelten, verdunkeltet, verdunkelt, verdunkelnd]