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verebben  

ver|ẹb|ben <sw. V.; ist> (geh.):
a) in der Lautstärke abnehmen, leiser werden; abklingen: der Lärm, Tumult verebbte; der Beifall, das Lachen war verebbt;

b)langsam schwächer od. geringer werden (bis zum völligen Aufhören); nachlassen, schwinden: sein Ärger, seine Erregung, seine Angst, der Protest verebbte allmählich.
verebben  

ver|ẹb|ben
verebben  

ver|ẹb|ben <sw. V.; ist> (geh.):
a) in der Lautstärke abnehmen, leiser werden; abklingen: der Lärm, Tumult verebbte; der Beifall, das Lachen war verebbt;

b)langsam schwächer od. geringer werden (bis zum völligen Aufhören); nachlassen, schwinden: sein Ärger, seine Erregung, seine Angst, der Protest verebbte allmählich.
verebben  

[sw. V.; ist] (geh.): a) in der Lautstärke abnehmen, leiser werden; abklingen: der Lärm, Tumult verebbte; der Beifall, das Lachen war verebbt; b) langsam schwächer od. geringer werden (bis zum völligen Aufhören); nachlassen, schwinden: sein Ärger, seine Erregung, seine Angst, der Protest verebbte allmählich.
verebben  

v.
<V.i.; ist> langsam abklingen, verklingen, nachlassen, allmählich still werden; der Beifall, der Lärm, das Stimmengewirr verebbte (allmählich)
[ver'eb·ben]
[verebbe, verebbst, verebbt, verebben, verebbte, verebbtest, verebbten, verebbtet, verebbest, verebbet, verebb, verebbt, verebbend]