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verehelichen  

ver|ehe|li|chen <sw. V.; hat> (Amtsspr., sonst veraltend od. scherzh.):
a) <v. + sich> sich verheiraten: sich [mit jmdm.] v.; [mit jmdm.] verehelicht sein; Else Müller, verehelichte (Abk.: verehel.) Meyer (mit dem durch Heirat erworbenen Namen Meyer);

b)(selten) verheiraten: jmdn. [mit jmdm.] v.
verehelichen  

ver|ehe|li|chen, sich
verehelichen  

ver|ehe|li|chen <sw. V.; hat> (Amtsspr., sonst veraltend od. scherzh.):
a) <v. + sich> sich verheiraten: sich [mit jmdm.] v.; [mit jmdm.] verehelicht sein; Else Müller, verehelichte (Abk.: verehel.) Meyer (mit dem durch Heirat erworbenen Namen Meyer);

b)(selten) verheiraten: jmdn. [mit jmdm.] v.
verehelichen  

[sw. V.; hat] (Amtsspr., sonst veraltend od. scherzh.): a) [v. + sich] sich verheiraten: sich [mit jmdm.] v.; [mit jmdm.] verehelicht sein; Else Müller, verehelichte (Abk.: verehel.) Meyer (mit dem durch Heirat erworbenen Namen Meyer); b) (selten) verheiraten: jmdn. [mit jmdm.] v.
verehelichen  

v.
ver'e·he·li·chen <V.refl.; hat; veraltet> sich ~ sich verheiraten, die Ehe (mit jmdm.) eingehen; Anna Richter, verehelichte <Abk.: verehel.> Schmidt
[ver'ehe·li·chen,]
[vereheliche, verehelichst, verehelicht, verehelichen, verehelichte, verehelichtest, verehelichten, verehelichtet, verehelichest, verehelichet, verehelich, verehelicht, verehelichend]