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vereidigen  

ver|ei|di|gen <sw. V.; hat> [spätmhd. vereidigen]: jmdn. durch Eid auf, zu etw. verpflichten; jmdm. einen Eid abnehmen: Rekruten, Soldaten v.; einen Zeugen vor Gericht v.; der Präsident wird auf die Verfassung vereidigt; ein vereidigter Sachverständiger, Dolmetscher.
vereidigen  

einen Eid abnehmen, einschwören, unter Eid nehmen, verpflichten; (österr.): angeloben; (schweiz., sonst geh.): in Pflicht nehmen; (österr. Amtsspr., sonst veraltet): beeidigen.
[vereidigen]
[vereidige, vereidigst, vereidigt, vereidigte, vereidigtest, vereidigten, vereidigtet, vereidigest, vereidiget, vereidig, vereidigend]
vereidigen  

ver|ei|di|gen <sw. V.; hat> [spätmhd. vereidigen]: jmdn. durch Eid auf, zu etw. verpflichten; jmdm. einen Eid abnehmen: Rekruten, Soldaten v.; einen Zeugen vor Gericht v.; der Präsident wird auf die Verfassung vereidigt; ein vereidigter Sachverständiger, Dolmetscher.
vereidigen  

[sw. V.; hat] [spätmhd. vereidigen]: jmdn. durch Eid auf, zu etw. verpflichten; jmdm. einen Eid abnehmen: Rekruten, Soldaten v.; einen Zeugen vor Gericht v.; der Präsident wird auf die Verfassung vereidigt; ein vereidigter Sachverständiger, Dolmetscher.
vereidigen  

v.
<V.t.; hat> durch Eid verpflichten; Beamte, Rekruten ~
[ver'ei·di·gen]
[vereidige, vereidigst, vereidigt, vereidigen, vereidigte, vereidigtest, vereidigten, vereidigtet, vereidigest, vereidiget, vereidig, vereidigt, vereidigend]