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vereinsamen  

ver|ein|sa|men <sw. V.>:
a) (zunehmend) einsam werden lassen <hat>: die fremde Umgebung hatte ihn [zunehmend] vereinsamt;

b)(zunehmend) einsam werden <ist>: er ist im Alter völlig vereinsamt.
vereinsamen  

ver|ein|sa|men
vereinsamen  

ver|ein|sa|men <sw. V.>:
a) (zunehmend) einsam werden lassen <hat>: die fremde Umgebung hatte ihn [zunehmend] vereinsamt;

b)(zunehmend) einsam werden <ist>: er ist im Alter völlig vereinsamt.
vereinsamen  

[sw. V.; ist]: a) (zunehmend) einsam werden lassen [hat]: die fremde Umgebung hatte ihn [zunehmend] vereinsamt; b) (zunehmend) einsam werden [ist]: er ist im Alter völlig vereinsamt.
vereinsamen  

absacken (umgangssprachlich), vereinsamen, verkommen, versauern
[absacken, verkommen, versauern]
vereinsamen  

v.
<V.i.; ist> einsam werden; er ist in seinem Alter völlig vereinsamt
[ver'ein·sa·men]
[vereinsame, vereinsamst, vereinsamt, vereinsamen, vereinsamte, vereinsamtest, vereinsamten, vereinsamtet, vereinsamest, vereinsamet, vereinsam, vereinsamt, vereinsamend]