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vereisen  

ver|ei|sen <sw. V.>:

1. <ist> a)sich durch gefrierende Nässe mit einer Eisschicht überziehen: Straßen, Pisten vereisen; eine vereiste Fahrbahn;

b)(selten) sich mit Eis bedecken, zufrieren: der See ist vereist.



2.(Med.) (einen Bereich der Haut o. Ä.) durch Aufsprühen eines bestimmten Mittels für kleinere Eingriffe unempfindlich machen <hat>: eine Warze v.
vereisen  

ver|ei|sen (von Eis bedeckt werden; Med. durch Kälte unempfindlich machen); die Tragflächen ver|eis|ten
vereisen  

ver|ei|sen <sw. V.>:

1. <ist>
a)sich durch gefrierende Nässe mit einer Eisschicht überziehen: Straßen, Pisten vereisen; eine vereiste Fahrbahn;

b)(selten) sich mit Eis bedecken, zufrieren: der See ist vereist.



2.(Med.) (einen Bereich der Haut o. Ä.) durch Aufsprühen eines bestimmten Mittels für kleinere Eingriffe unempfindlich machen <hat>: eine Warze v.
vereisen  

[sw. V.]: 1. [ist] a) sich durch gefrierende Nässe mit einer Eisschicht überziehen: Straßen, Pisten vereisen; eine vereiste Fahrbahn; b) (selten) sich mit Eis bedecken, zufrieren: der See ist vereist. 2. (Med.) (einen Bereich der Haut o.Ä.) durch Aufsprühen eines bestimmten Mittels für kleinere Eingriffe unempfindlich machen [hat]: das Zahnfleisch, eine Warze v.
vereisen  

v.
1 <V.t.; hat> eine Körperstelle ~ zur örtl. Betäubung Chloräthyl in eine K. einspritzen; Gewebe, Zahnfleisch ~
2 <V.i.; ist> zu Eis werden; sich mit einer Eiskruste überziehen; die Straße ist vereist
[ver'ei·sen]
[vereise, vereist, vereisen, vereiste, vereistest, vereisten, vereistet, vereisest, vereiset, vereis, vereist, vereisend]