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vereiteln  

ver|ei|teln <sw. V.; hat> [mhd. verītelen = schwinden, kraftlos werden, zu ↑ eitel ]: etw., was ein anderer zu tun beabsichtigt, [bewusst] verhindern, zum Scheitern bringen, zunichtemachen: ein Attentat v.; jmds. Flucht v.
vereiteln  

abblocken, abfangen, abhalten, abschneiden, abwehren, abwenden, aufhalten, behindern, blockieren, durchkreuzen, entgegenwirken, fernhalten, im Keim ersticken, in den Arm fallen, lahmlegen, niederschlagen, sabotieren, sperren, stoppen, umstoßen, unterbinden, verbauen, verderben, verhindern, zum Scheitern bringen, zunichtemachen; (schweiz.): versäumen; (bes. schweiz.): verunmöglichen; (geh.): Einhalt gebieten/tun, zu Fall bringen, niederwerfen; (ugs.): abbiegen, einen Strich durch die Rechnung machen, in die Parade fahren, in die Quere kommen, umbiegen, umschmeißen; (abwertend): torpedieren.
[vereiteln]
[vereitle, vereitele, vereitelst, vereitelt, vereitelte, vereiteltest, vereitelten, vereiteltet, vereitelnd]
vereiteln  

ver|ei|teln <sw. V.; hat> [mhd. verītelen = schwinden, kraftlos werden, zu ↑ eitel]: etw., was ein anderer zu tun beabsichtigt, [bewusst] verhindern, zum Scheitern bringen, zunichtemachen: ein Attentat v.; jmds. Flucht v.
vereiteln  

[sw. V.; hat] [mhd. veritelen= schwinden, kraftlos werden, zu eitel]: etw., was ein anderer zu tun beabsichtigt, [bewusst] verhindern, zum Scheitern bringen, zunichte machen: einen Plan v.; jmds. Flucht v.; das Attentat wurde vereitelt.
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v.
<V.t.; hat> zum Scheitern bringen, zunichte machen, verhindern; jmds. Pläne, eine Unternehmung ~ [zu eitel „leer, nichtig“]
[ver'ei·teln]
[vereitle, vereitele, vereitelst, vereitelt, vereiteln, vereitelte, vereiteltest, vereitelten, vereiteltet, vereitelt, vereitelnd]