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verelenden  

ver|elen|den <sw. V.; ist> [zu ↑ Elend ] (geh., marx.): in große materielle Not geraten, verarmen: die Menschen im Katastrophengebiet verelendeten.
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ver|elen|den
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ver|elen|den <sw. V.; ist> [zu ↑ Elend] (geh., marx.): in große materielle Not geraten, verarmen: die Menschen im Katastrophengebiet verelendeten.
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[sw. V.; ist] [zu Elend] (geh., sonst marx.): in große materielle Not geraten, verarmen: die Menschen im Katastrophengebiet verelendeten.
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v.
ver'e·len·den <V.i.; ist> in Elend geraten, völlig verarmen; durch die Flucht ist die Familie schuldlos verelendet
[ver'elen·den,]
[verelende, verelendest, verelendet, verelenden, verelendete, verelendetest, verelendeten, verelendetet, verelend, verelendet, verelendend]