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verfangen  

ver|fạn|gen <st. V.; hat> [mhd. (sich) vervāhen = zusammenfassen, sich festfangen]:

1.<v. + sich> in einem Netz, einer Schlinge o. Ä. hängen bleiben: die Angel hatte sich im Schilf verfangen; sich in Widersprüchen v.


2.die gewünschte Wirkung, Reaktion [bei jmdm.] hervorrufen (meist verneint): solche Tricks verfangen bei mir nicht.
verfangen  

ver|fạn|gen <st. V.; hat> [mhd. (sich) vervāhen = zusammenfassen, sich festfangen]:

1.<v. + sich> in einem Netz, einer Schlinge o. Ä. hängen bleiben: die Angel hatte sich im Schilf verfangen; sich in Widersprüchen v.


2.die gewünschte Wirkung, Reaktion [bei jmdm.] hervorrufen (meist verneint): solche Tricks verfangen bei mir nicht.
verfangen  

[st. V.; hat] [mhd. (sich) vervahen= zusammenfassen, sich festfangen]: 1. [v. + sich] in einem Netz, einer Schlinge o.Ä. hängen bleiben: die Angel hatte sich im Schilf verfangen; Ü sich in Widersprüchen v. 2. die gewünschte Wirkung, Reaktion [bei jmdm.] hervorrufen (meist verneint): solche Tricks verfangen bei mir nicht.
verfangen  

(sich) verfangen, (sich) verhaken
[verhaken]
verfangen  

v.
<V. 132; hat>
1 <V.i.> wirken, helfen, nützen; hier verfängt nichts mehr; alle Bitten, Mahnungen verfingen bei ihm nicht; vielleicht verfängt ein Geldangebot bei ihm; schöne Worte ~ bei mir nicht
2 <V.refl.> sich in etwas ~ sich in etwas verwickeln, verwirren; das Tier hat sich im Netz ~; sich in Widersprüche ~
[ver'fan·gen]
[verfange, verfängst, verfängt, verfangen, verfangt, verfing, verfingst, verfingen, verfingt, verfangest, verfanget, verfinge, verfingest, verfinget, verfang, verfangend]