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ver|fạs|sen <sw. V.; hat> [mhd. vervaʒʒen = in sich aufnehmen; etw. vereinbaren; in der Rechtsspr.: schriftlich niederlegen]: gedanklich ausarbeiten u. niederschreiben: einen Brief, ein Schreiben v.; einen Artikel für eine Zeitung v.; ein Drama v.; über eine Sache ein Protokoll, einen Bericht v.
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abfassen, anfertigen, aufschreiben, aufsetzen, aufzeichnen, ausarbeiten, dichten, entwerfen, erarbeiten, festhalten, formulieren, in Worte fassen/kleiden, [nieder]schreiben, schaffen, texten, zu Papier bringen; (geh.): aufs Papier werfen, erschaffen, niederlegen; (bildungsspr.): kreieren, verbalisieren; (geh. veraltend): schöpfen; (Amtsspr.): ausfertigen; (Papierdt.): erstellen.
[verfassen]
[verfasse, verfasst, verfaßt, verfasste, verfaßte, verfasstest, verfaßtest, verfassten, verfaßten, verfasstet, verfaßtet, verfassest, verfasset, verfass, verfaß, verfassend]
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ver|fạs|sen <sw. V.; hat> [mhd. vervaʒʒen = in sich aufnehmen; etw. vereinbaren; in der Rechtsspr.: schriftlich niederlegen]: gedanklich ausarbeiten u. niederschreiben: einen Brief, ein Schreiben v.; einen Artikel für eine Zeitung v.; ein Drama v.; über eine Sache ein Protokoll, einen Bericht v.
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[sw. V.; hat] [mhd. = in sich aufnehmen; etw. vereinbaren; in der Rechtsspr.: schriftlich niederlegen]: gedanklich ausarbeiten u. niederschreiben: einen Brief, ein Schreiben v.; einen Artikel für eine Zeitung v.; ein Drama v.; über eine Sache ein Protokoll, einen Bericht v.
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v.
<V.t.; hat> schreiben, schriftlich herstellen (Abhandlung, Artikel, Beschwerde, Eingabe, Brief, Buch, Rede); diesen Artikel habe ich selbst verfaßt/ verfasst[<mhd. vervazzen „in sich aufnehmen; etwas vereinbaren; schriftlich niederlegen“, später „gestaltend niederschreiben“]
[ver'fas·sen]
[verfasse, verfasst, verfaßt, verfassen, verfasste, verfaßte, verfasstest, verfaßtest, verfassten, verfaßten, verfasstet, verfaßtet, verfassest, verfasset, verfass, verfaß, verfasst, verfaßt, verfassend]