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verfaulen  

ver|fau|len <sw. V.; ist> [mhd. vervülen]: durch Fäulnis ganz verderben: die Kartoffeln verfaulen; die Äpfel sind am Baum verfault; verfaultes Obst; ein verfaulter Zahn.
verfaulen  

ver|fau|len
verfaulen  

[durch]faulen, in Fäulnis/Gärung/Verwesung übergehen, modern, schlecht/ungenießbar werden, umkommen, verderben, vermodern, verrotten, verwesen; (ugs.): gammelig werden, gammeln,vergammeln; (nordd.): rotten.
[verfaulen]
[verfaule, verfaulst, verfault, verfaulte, verfaultest, verfaulten, verfaultet, verfaulest, verfaulet, verfaul, verfaulend]
verfaulen  

ver|fau|len <sw. V.; ist> [mhd. vervülen]: durch Fäulnis ganz verderben: die Kartoffeln verfaulen; die Äpfel sind am Baum verfault; verfaultes Obst; ein verfaulter Zahn.
verfaulen  

[sw. V.; ist] [mhd. vervülen]: durch Fäulnis ganz verderben: die Kartoffeln verfaulen; die Äpfel sind am Baum verfault; verfaultes Obst; ein verfaulter Zahn.
verfaulen  

v.
<V.i.; ist> faul werden, in Fäulnis übergehen (Fleisch, Obst, Knochen, Zähne)
[ver'fau·len]
[verfaule, verfaulst, verfault, verfaulen, verfaulte, verfaultest, verfaulten, verfaultet, verfaulest, verfaulet, verfaul, verfault, verfaulend]