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verfließen  

ver|flie|ßen <st. V.; ist> [mhd. vervlieʒen]:

1.verschwimmen: in ihren Bildern verfließen die Farben; die Grenzen zwischen Novelle und Erzählung verfließen; die Begriffe beginnen hier zu v.


2.(geh.) vergehen: die Tage verfließen.
verfließen  

ver|flie|ßen vgl. verflossen
verfließen  

ver|flie|ßen <st. V.; ist> [mhd. vervlieʒen]:

1.verschwimmen: in ihren Bildern verfließen die Farben; die Grenzen zwischen Novelle und Erzählung verfließen; die Begriffe beginnen hier zu v.


2.(geh.) vergehen: die Tage verfließen.
verfließen  

[st. V.; ist] [mhd. ]: 1. verschwimmen: in ihren Bildern verfließen die Farben; Ü die Grenzen zwischen Novelle und Erzählung v.; die Begriffe beginnen hier zu v. 2. (geh.) vergehen: die Tage verfließen.
verfließen  

(Zeit) verfließen, ablaufen, ins Land gehen, vergehen, verlaufen, verstreichen, vorbeigehen
[ablaufen, ins Land gehen, vergehen, verlaufen, verstreichen, vorbeigehen]
verfließen  

v.
<V.i. 138; ist> dahingehen, vergehen, ablaufen (Frist, Zeit); ineinander übergehen, undeutlich werden (Begriffe, Grenzen); es sind schon drei Monate, Wochen verflossen; seine Verflossene <fig.; umg.> seine ehemalige Braut od. Freundin; all die verflossene Herrlichkeit, Pracht; das Jahr verfloß/ verfloss sehr schnell
[ver'flie·ßen]
[verfließe, verfließt, verfließen, verfloss, verfloß, verflossest, verfloßt, verflosst, verflossen, verfließest, verfließet, verflösse, verflössest, verflössen, verflösset, verfließ, verflossen, verfließend]