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verfluchen  

ver|flu|chen <sw. V.; hat> [mhd. vervluochen, ahd. farfluohhōn]:
a)den Zorn Gottes, schlimmes Unheil auf jmdn. herabwünschen: er verfluchte seinen Sohn;

b)sich heftig über eine Person od. Sache ärgern u. sie verwünschen: seinen Leichtsinn v.; ich könnte mich selbst v., dass ich nicht darauf gekommen bin;

*verflucht [noch mal]!; verflucht noch eins!; verflucht und zugenäht! (Flüche).
verfluchen  

ver|flu|chen
verfluchen  

verdammen, verwünschen; (geh.): fluchen; (abwertend): verteufeln; (veraltend): vermaledeien; (kath. Kirche): exsekrieren.
[verfluchen]
[verfluche, verfluchst, verflucht, verfluchte, verfluchtest, verfluchten, verfluchtet, verfluchest, verfluchet, verfluch, verfluchend]
verfluchen  

ver|flu|chen <sw. V.; hat> [mhd. vervluochen, ahd. farfluohhōn]:
a)den Zorn Gottes, schlimmes Unheil auf jmdn. herabwünschen: er verfluchte seinen Sohn;

b)sich heftig über eine Person od. Sache ärgern u. sie verwünschen: seinen Leichtsinn v.; ich könnte mich selbst v., dass ich nicht darauf gekommen bin;

*verflucht [noch mal]!; verflucht noch eins!; verflucht und zugenäht! (Flüche).
verfluchen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ verdammen, verwünschen, durch Fluch verstoßen, Gottes Strafe auf jmdn. herabwünschen; etwas ~ <fig.> heftig über etwas schimpfen, etwas sehr bereuen, wünschen, dass etwas nicht so sei; ich habe es schon oft verflucht, dass ich damit angefangen, dass ich mich darauf eingelassen habe; eine Arbeit ~; seinen Sohn ~
[ver'flu·chen]
[verfluche, verfluchst, verflucht, verfluchen, verfluchte, verfluchtest, verfluchten, verfluchtet, verfluchest, verfluchet, verfluch, verflucht, verfluchend]