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verfranzen  

ver|frạn|zen, sich <sw. V.; hat> [viell. zu dem m. Vorn. Franz als scherzh. Bez. für den ohne technisches Gerät navigierenden Flugbeobachter in alten, zweisitzigen Flugzeugen]:
a)(Fliegerspr.) sich verfliegen: die Pilotin hatte sich [im Nebel] verfranzt;

b)(ugs.) sich verirren.
verfranzen  

ver|frạn|zen, sich (Fliegerspr. sich verfliegen; ugs. auch für sich verirren); du verfranzt dich
verfranzen  

ver|frạn|zen, sich <sw. V.; hat> [viell. zu dem m. Vorn. Franz als scherzh. Bez. für den ohne technisches Gerät navigierenden Flugbeobachter in alten, zweisitzigen Flugzeugen]:
a)(Fliegerspr.) sich verfliegen: die Pilotin hatte sich [im Nebel] verfranzt;

b)(ugs.) sich verirren.
verfranzen  

(sich) verfahren, (sich) verfranzen (umgangssprachlich), (sich) verirren, (sich) verlaufen
[verfahren, verirren, verlaufen]
verfranzen  

v.
<V.refl.; hat; urspr. Fliegerspr.> sich ~ sich verfliegen; <allg.> sich verfahren [zu Soldatenspr. Franz „Beobachter im Flugzeug“]
[ver'fran·zen]
[verfranze, verfranzst, verfranzt, verfranzen, verfranzte, verfranztest, verfranzten, verfranztet, verfranzest, verfranzet, verfranz, verfranzt, verfranzend]