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vergönnen  

ver|gọ̈n|nen <sw. V.; hat> [mhd. vergunnen]:

1.als Gunst, als etw. Besonderes zuteilwerden lassen; gewähren (1 a) : ein freundliches Geschick hatte ihm Zeit genug dafür vergönnt; <meist unpers.:> es war ihm [vom Schicksal] nicht vergönnt, diesen Tag zu erleben; mögen dir noch viele Jahre vergönnt (beschieden) sein!


2. (geh.) a)gönnen (1) : jmdm. sein Glück v.;

b)gönnen (2) .

vergönnen  

ver|gọ̈n|nen ([aus Gunst] gewähren); es ist mir vergönnt
vergönnen  

bewilligen, einräumen, gewähren, gönnen, zubilligen, zugestehen.
[vergönnen]
vergönnen  

ver|gọ̈n|nen <sw. V.; hat> [mhd. vergunnen]:

1.als Gunst, als etw. Besonderes zuteilwerden lassen; gewähren (1 a): ein freundliches Geschick hatte ihm Zeit genug dafür vergönnt; <meist unpers.:> es war ihm [vom Schicksal] nicht vergönnt, diesen Tag zu erleben; mögen dir noch viele Jahre vergönnt (beschieden) sein!


2. (geh.)
a)gönnen (1): jmdm. sein Glück v.;

b)gönnen (2).

vergönnen  

[sw. V.; hat] [mhd. vergunnen]: 1. als Gunst, als etw. Besonderes zuteil werden lassen; gewähren (1 a): ein freundliches Geschick hatte ihm Zeit genug dafür vergönnt; [meist unpers.:] es war ihm [vom Schicksal] nicht vergönnt, diesen Tag zu erleben; mögen dir noch viele Jahre vergönnt (beschieden) sein! 2. (geh.) a) gönnen (1): jmdm. sein Glück v.; b) gönnen (2).
vergönnen  

v.
<V.t.; hat> erlauben, zugestehen; es war ihm nicht vergönnt, die Geburt seines Urenkels zu erleben
[ver'gön·nen]
[vergönne, vergönnst, vergönnt, vergönnen, vergönnte, vergönntest, vergönnten, vergönntet, vergönnest, vergönnet, vergönn, vergönnt, vergönnend]