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vergöttern  

ver|gọ̈t|tern <sw. V.; hat>: übermäßig, abgöttisch (2) lieben, verehren: eine Frau v.; sie vergöttern ihren Lehrer.
vergöttern  

anbeten, angetan sein, anschmachten, anschwärmen, aufblicken, aufschauen, aufsehen, bewundern, schwärmen, sein Herz verloren haben, verehren; (geh.): Bewunderung zollen, zu Füßen liegen; (bildungsspr.): adorieren; (ugs.): anhimmeln; (geh. veraltend): huldigen.
[vergöttern]
[vergöttere, vergötterst, vergöttert, vergötterte, vergöttertest, vergötterten, vergöttertet, vergötternd, vergoettern]
vergöttern  

ver|gọ̈t|tern <sw. V.; hat>: übermäßig, abgöttisch (2) lieben, verehren: eine Frau v.; sie vergöttern ihren Lehrer.
vergöttern  

[sw. V.; hat]: übermäßig, abgöttisch (2) lieben, verehren: eine Frau v.; sie vergöttern ihren Lehrer.
vergöttern  

v.
<V.t.; hat; fig.> jmdn. ~ jmdn. überschwänglich lieben u. ihm alles zuliebe tun; schwärmerisch verehren; eine Frau, ein Kind ~; er war der vergötterte Liebling des Publikums
[ver'göt·tern]
[vergöttere, vergötterst, vergöttert, vergöttern, vergötterte, vergöttertest, vergötterten, vergöttertet, vergöttert, vergötternd]