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vergammeln  

ver|gạm|meln <sw. V.> (ugs.):

1.a) (von Nahrungsmitteln) durch zu langes Liegen verderben, ungenießbar, unbrauchbar werden <ist>: die Vorräte vergammeln; das Brot, das Fleisch ist völlig vergammelt;

b)herunterkommen, (2 a), verwahrlosen <ist>: im Urlaub, in den Semesterferien völlig v.; der Garten, das Grundstück vergammelt; <oft im 2. Part.:> ein vergammeltes Haus, Geschäft.



2.eine bestimmte Zeit müßig zubringen; vertrödeln <hat>: den ganzen Sonntag im Bett v.
vergammeln  

ver|gạm|meln (ugs. für verderben; verwahrlosen); die Zeit vergammeln (ugs. für vertrödeln)
vergammeln  

ver|gạm|meln <sw. V.> (ugs.):

1.
a) (von Nahrungsmitteln) durch zu langes Liegen verderben, ungenießbar, unbrauchbar werden <ist>: die Vorräte vergammeln; das Brot, das Fleisch ist völlig vergammelt;

b)herunterkommen, (2 a)verwahrlosen <ist>: im Urlaub, in den Semesterferien völlig v.; der Garten, das Grundstück vergammelt; <oft im 2. Part.:> ein vergammeltes Haus, Geschäft.



2.eine bestimmte Zeit müßig zubringen; vertrödeln <hat>: den ganzen Sonntag im Bett v.
vergammeln  

[sw. V.] (ugs.): 1. a) (von Nahrungsmitteln) durch zu langes Liegen verderben, ungenießbar, unbrauchbar werden [ist]: die Vorräte vergammeln; das Brot, das Fleisch ist völlig vergammelt; b) herunterkommen (2 a), verwahrlosen [ist]: im Urlaub, in den Semesterferien völlig v.; der Garten, das Grundstück vergammelt; [oft im 2. Part.:] ein vergammeltes Haus, Geschäft. 2. eine bestimmte Zeit müßig zubringen; vertrödeln [hat]: den ganzen Sonntag im Bett v.
vergammeln  

v.
<V.i.; ist; umg.> verbummeln, die Selbstdisziplin verlieren; alt werden, verschimmeln, verderben; er ist völlig vergammelt; der Käse ist schon ganz vergammelt
[ver'gam·meln]
[vergammle, vergammele, vergammelst, vergammelt, vergammeln, vergammelte, vergammeltest, vergammelten, vergammeltet, vergammelt, vergammelnd]