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vergeblich  

ver|geb|lich <Adj.> [spätmhd. (md.) vergebelich, wohl Kürzung aus einer Bildung zum 1. Part., vgl. mhd. vergebenlich]: erfolglos; ohne die erwartete od. erhoffte Wirkung: ein -es Opfer; -e Nachforschungen; meine Bemühungen waren, blieben v.; er hat sich bisher v. beworben; sie hat v. auf ihn gewartet, nach ihm gesucht.
vergeblich  

ver|geb|lich
vergeblich  

erfolglos, ergebnislos, fruchtlos, für nichts und wieder nichts, im Sand verlaufen, ineffektiv, nutzlos, ohne Erfolg, ohne positives Ergebnis, sinnlos, umsonst, unergiebig, unfruchtbar, unproduktiv, unwirksam, verfehlt, vergebens, verlorene Liebesmüh, wirkungslos, zwecklos; (geh.): müßig, unersprießlich; (ugs.): witzlos; (salopp): für die Katz; (geh. veraltend): eitel; (veraltet): pro nihilo.
[vergeblich]
[vergeblicher, vergebliche, vergebliches, vergeblichen, vergeblichem, vergeblicherer, vergeblichere, vergeblicheres, vergeblicheren, vergeblicherem, vergeblichster, vergeblichste, vergeblichstes, vergeblichsten, vergeblichstem]
vergeblich  

ver|geb|lich <Adj.> [spätmhd. (md.) vergebelich, wohl Kürzung aus einer Bildung zum 1. Part., vgl. mhd. vergebenlich]: erfolglos; ohne die erwartete od. erhoffte Wirkung: ein -es Opfer; -e Nachforschungen; meine Bemühungen waren, blieben v.; er hat sich bisher v. beworben; sie hat v. auf ihn gewartet, nach ihm gesucht.
vergeblich  

Adj. [spätmhd. (md.) vergebelich, wohl Kürzung aus einer Bildung zum 1. Part., vgl. mhd. vergebenlich]: erfolglos; ohne die erwartete od. erhoffte Wirkung: ein -es Opfer; -e Nachforschungen; meine Bemühungen waren, blieben v.; er hat sich bisher v. beworben; sie hat v. auf ihn gewartet, nach ihm gesucht.
vergeblich  

adj.
<Adj.> erfolglos, nutzlos; ~e Anstrengungen, Bemühungen, Versuche; sich ~ bemühen; → a. vergebens
[ver'geb·lich]
[vergeblicher, vergebliche, vergebliches, vergeblichen, vergeblichem, vergeblicherer, vergeblichere, vergeblicheres, vergeblicheren, vergeblicherem, vergeblichster, vergeblichste, vergeblichstes, vergeblichsten, vergeblichstem]