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vergegenständlichen  

ver|ge|gen|ständ|li|chen <sw. V.; hat> (bes. Philos.):

1.a) in etw. real werden lassen; hypostasieren: seine Ideen in einer Skulptur v.;

b)(abwertend) zu einem bloßen Gegenstand, Ding machen.



2.<v. + sich> sich in etw. darstellen: der Mensch vergegenständlicht sich in seiner Arbeit.
vergegenständlichen  

ver|ge|gen|ständ|li|chen
vergegenständlichen  

ver|ge|gen|ständ|li|chen <sw. V.; hat> (bes. Philos.):

1.
a) in etw. real werden lassen; hypostasieren: seine Ideen in einer Skulptur v.;

b)(abwertend) zu einem bloßen Gegenstand, Ding machen.



2.<v. + sich> sich in etw. darstellen: der Mensch vergegenständlicht sich in seiner Arbeit.
vergegenständlichen  

[sw. V.; hat] (bes. Philos.): 1. a) in etw. real werden lassen; hypostasieren: seine Ideen in einer Skulptur v.; b) (abwertend) zu einem bloßen Gegenstand, Ding machen. 2. [v. + sich] sich in etw. darstellen: der Mensch vergegenständlicht sich in seiner Arbeit.
vergegenständlichen  

v.
<V.t.; hat; eindeutschend für> konkretisieren
[ver'ge·gen·ständ·li·chen]
[ständliche vergegen, ständlichst vergegen, ständlicht vergegen, ständlichen vergegen, ständlichte vergegen, ständlichtest vergegen, ständlichten vergegen, ständlichtet vergegen, ständlichest vergegen, ständlichet vergegen, ständlich vergegen, vergegengeständlicht, vergegenständlichend]