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vergeilen  

ver|gei|len <sw. V.; ist> [zu ↑ geilen (2) ] (Bot.): (von Pflanzen) durch Lichtmangel verkümmern; etiolieren.
vergeilen  

ver|gei|len (Bot. durch Lichtmangel aufschießen [von Pflanzen])
vergeilen  

ver|gei|len <sw. V.; ist> [zu ↑ geilen (2)] (Bot.): (von Pflanzen) durch Lichtmangel verkümmern; etiolieren.
vergeilen  

[sw. V.; ist] [zu geilen (2)] (Bot.): (von Pflanzen) durch Lichtmangel verkümmern; etiolieren.
vergeilen  

v.
<V.i.; ist> infolge Lichtmangels emporschießen, blass od. schlaff werden (grüne Pflanzen) [geil]
[ver'gei·len]
[vergeile, vergeilst, vergeilt, vergeilen, vergeilte, vergeiltest, vergeilten, vergeiltet, vergeilest, vergeilet, vergeil, vergeilt, vergeilend]