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vergilben  

ver|gịl|ben <sw. V.> [mhd. vergilwen = gelb machen od. werden]:

1.mit der Zeit seine ursprüngliche Farbe verlieren u. gelb werden <ist>: das Papier, das Laub vergilbt; <häufig im 2. Part.:> vergilbte Briefe, Fotografien, Tapeten.


2.(selten) gelb machen <hat>: die Sonne hat die Gardinen vergilbt.
vergilben  

ver|gịl|ben <sw. V.> [mhd. vergilwen = gelb machen od. werden]:

1.mit der Zeit seine ursprüngliche Farbe verlieren u. gelb werden <ist>: das Papier, das Laub vergilbt; <häufig im 2. Part.:> vergilbte Briefe, Fotografien, Tapeten.


2.(selten) gelb machen <hat>: die Sonne hat die Gardinen vergilbt.
vergilben  

[sw. V.] [mhd. vergilwen= gelb machen od. werden]: 1. mit der Zeit seine ursprüngliche Farbe verlieren u. gelb werden [ist]: das Papier, das Laub vergilbt; [häufig im 2. Part.:] vergilbte Briefe, Fotografien, Tapeten. 2. (selten) gelb machen [hat]: die Sonne hat die Gardinen vergilbt.
vergilben  

v.
<V.i.; ist> vor Alter gelb werden (Papier); vergilbte Blätter (eines Buches); vergilbte Fotografien
[ver'gil·ben]
[vergilbe, vergilbst, vergilbt, vergilben, vergilbte, vergilbtest, vergilbten, vergilbtet, vergilbest, vergilbet, vergilb, vergilbt, vergilbend]