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verglühen  

ver|glü|hen <sw. V.; ist>:
a) immer schwächer glühen (1 a) u. dann ganz verlöschen: die Kohle verglühte zu Asche; verglühende Kerzendochte;

b)sich durch große Geschwindigkeit u. Reibung bis zur Weißglut erhitzen u. zerfallen: die Rakete ist beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht.
verglühen  

ver|glü|hen
verglühen  

a) ausgehen, erlöschen, verglimmen, verlöschen.

b) sich auflösen, zerfallen, sich zersetzen.

[verglühen]
verglühen  

ver|glü|hen <sw. V.; ist>:
a) immer schwächer glühen (1 a) u. dann ganz verlöschen: die Kohle verglühte zu Asche; verglühende Kerzendochte;

b)sich durch große Geschwindigkeit u. Reibung bis zur Weißglut erhitzen u. zerfallen: die Rakete ist beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht.
verglühen  

[sw. V.; ist]: a) immer schwächer glühen (1 a) u. dann ganz verlöschen: die Kohle verglühte zu Asche; verglühende Kerzendochte; b) sich durch große Geschwindigkeit u. Reibung bis zur Weißglut erhitzen u. zerfallen: die Rakete ist beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht.
verglühen  

v.
<V.i.; ist> sich durch Reibung bis zur Weißglut erhitzen u. auflösen (Meteore, Satelliten); zu glühen aufhören (Feuerwerkskörper)
[ver'glü·hen]
[verglühe, verglühst, verglüht, verglühen, verglühte, verglühtest, verglühten, verglühtet, verglühest, verglühet, verglüh, verglüht, verglühend]