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verglimmen  

ver|glịm|men <st. u. sw. V.; verglomm/(auch:) verglimmte, ist verglommen/(auch:) verglimmt>: immer schwächer glimmen u. dann ganz verlöschen: die Glut, das Feuer verglimmt.
verglimmen  

ver|glịm|men
verglimmen  

ver|glịm|men <st. u. sw. V.; verglomm/(auch:) verglimmte, ist verglommen/(auch:) verglimmt>: immer schwächer glimmen u. dann ganz verlöschen: die Glut, das Feuer verglimmt.
verglimmen  

[st. u. sw. V.; verglomm/(auch:) verglimmte, ist verglommen/(auch:) verglimmt]: immer schwächer glimmen u. dann ganz verlöschen: die Glut, das Feuer verglimmt.
verglimmen  

v.
<V.i. 156; ist> langsam aufhören zu glimmen; das Feuer, Licht, Streichholz verglimmt; der letzte rote Schein der Sonne über dem Horizont war verglommen; die letzten Sterne verglommen in der Dämmerung
[ver'glim·men]
[verglimme, verglimmst, verglimmt, verglomm, verglommst, verglommen, verglommt, verglimmest, verglimmet, verglömme, verglömmest, verglömmen, verglömmet, verglimm, verglimmend]