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vergrämen  

ver|grä|men <sw. V.; hat> [spätmhd. vergramen]:

1.durch eine Handlung, ein Verhalten missmutig machen, jmds. Unmut erregen: die Verwandtschaft v.; dieses Gesetz hat alle Bausparer vergrämt.


2.(Jägerspr.) wiederholt stören u. dadurch verscheuchen: das Wild, die Vögel v.
vergrämen  

ver|grä|men (verärgern; Jägerspr. verscheuchen)
vergrämen  

ver|grä|men <sw. V.; hat> [spätmhd. vergramen]:

1.durch eine Handlung, ein Verhalten missmutig machen, jmds. Unmut erregen: die Verwandtschaft v.; dieses Gesetz hat alle Bausparer vergrämt.


2.(Jägerspr.) wiederholt stören u. dadurch verscheuchen: das Wild, die Vögel v.
vergrämen  

[sw. V.; hat] [spätmhd. vergramen]: 1. durch eine Handlung, ein Verhalten missmutig machen, jmds. Unmut erregen: die Verwandtschaft v.; dieses Gesetz hat alle Bausparer vergrämt. 2. (Jägerspr.) wiederholt stören u. dadurch verscheuchen: das Wild, die Vögel v.
vergrämen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ verärgern, kränken; Wild ~ stören, verscheuchen; vergrämt kummervoll, sorgenbeladen; vergrämtes Gesicht; vergrämt aussehen
[ver'grä·men]
[vergräme, vergrämst, vergrämt, vergrämen, vergrämte, vergrämtest, vergrämten, vergrämtet, vergrämest, vergrämet, vergräm, vergrämt, vergrämend]