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vergraben  

ver|gra|ben <st. V.; hat> [mhd. vergraben]:

1.a)durch Eingraben verstecken, vor anderen verbergen: Wertsachen, einen Schatz v.; sie vergruben die tote Katze im Garten;

b)<v. + sich> sich einen unterirdischen Gang o. Ä. graben u. sich dorthin verkriechen, dort verbergen: der Maulwurf hat sich in der/die Erde vergraben; sich immer mehr v. (zurückziehen).



2.a) in etw. verbergen: sein Gesicht in beide Hände/in beiden Händen v.;

b)tief in etw. stecken: die Hände in die/den Hosentaschen v.



3.<v. + sich> sich intensiv mit etw. beschäftigen, sodass man sich von der Umwelt [fast] völlig zurückzieht; sich in etw. versenken: sich in die/in der Arbeit, in seine/in seinen Büchern v.
vergraben  

ver|gra|ben
vergraben  


1. eingraben, verbergen, verscharren, verstecken; (schweiz.): verlochen.

2. einstecken, versenken, wegstecken; (ugs.): reinstecken, reinstopfen, [rein]tun.

[vergraben]
[vergrabe, vergräbst, vergräbt, vergrabt, vergrub, vergrubst, vergruben, vergrubt, vergrabest, vergrabet, vergrübe, vergrübest, vergrüben, vergrübet, vergrab, vergrabend]


1. sich verbergen, sich verkriechen, sich verstecken.

2. sich abkapseln, sich abschotten, sich einigeln, sich fernhalten, für sich bleiben, in Klausur gehen, sich [in sein Schneckenhaus] zurückziehen, sich isolieren, sich versenken, sich [von der Außenwelt] abschließen; (geh.): sich entziehen; (ugs.): wegtauchen; (veraltend): sich separieren.

[vergraben, sich]
[sich vergraben, vergrabe, vergräbst, vergräbt, vergrabt, vergrub, vergrubst, vergruben, vergrubt, vergrabest, vergrabet, vergrübe, vergrübest, vergrüben, vergrübet, vergrab, vergrabend, vergraben sich]
vergraben  

ver|gra|ben <st. V.; hat> [mhd. vergraben]:

1.
a)durch Eingraben verstecken, vor anderen verbergen: Wertsachen, einen Schatz v.; sie vergruben die tote Katze im Garten;

b)<v. + sich> sich einen unterirdischen Gang o. Ä. graben u. sich dorthin verkriechen, dort verbergen: der Maulwurf hat sich in der/die Erde vergraben; sich immer mehr v. (zurückziehen).



2.
a) in etw. verbergen: sein Gesicht in beide Hände/in beiden Händen v.;

b)tief in etw. stecken: die Hände in die/den Hosentaschen v.



3.<v. + sich> sich intensiv mit etw. beschäftigen, sodass man sich von der Umwelt [fast] völlig zurückzieht; sich in etw. versenken: sich in die/in der Arbeit, in seine/in seinen Büchern v.
vergraben  

[st. V.; hat] [mhd. vergraben]: 1. a) durch Eingraben verstecken, vor anderen verbergen: Wertsachen, einen Schatz v.; sie vergruben die tote Katze im Garten; b) [v. + sich] sich einen unterirdischen Gang o.Ä. graben u. sich dorthin verkriechen, dort verbergen: der Maulwurf hat sich in der/die Erde vergraben; Ü sich immer mehr v. (zurückziehen). 2. a) in etw. verbergen: sein Gesicht in beide Hände/in beiden Händen v.; b) tief in etw. stecken: die Hände in die/den Hosentaschen v. 3. [v. + sich] sich intensiv mit etw. beschäftigen, sodass man sich von der Umwelt [fast] völlig zurückzieht; sich in etw. versenken: sich in die/in der Arbeit, in seine/in seinen Büchern v.
vergraben  

v.
<V.t. 157; hat> eingraben, unter der Erde verstecken; sich in seinen Büchern ~ <fig.> ständig arbeiten u. lesen u. für nichts anderes zu sprechen sein;
[ver'gra·ben]
[vergrabe, vergräbst, vergräbt, vergraben, vergrabt, vergrub, vergrubst, vergruben, vergrubt, vergrabest, vergrabet, vergrübe, vergrübest, vergrüben, vergrübet, vergrab, vergrabend]