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vergucken  

ver|gụ|cken, sich <sw. V.; hat> (ugs.):

1. jmds. Äußeres so anziehend finden, dass man sich in ihn verliebt: er hat sich in seine Nachbarin verguckt.


2.versehen (3 a) : ich glaube, du hast dich verguckt, das ist er nicht.
vergucken  

ver|gụ|cken, sich (ugs. für sich verlieben)
vergucken  


1. sich verlieben; (österr.): sich verschauen; (landsch.): Spaß an jmdm. haben.

2. im Irrtum sein, sich irren, sich täuschen, sich versehen; (ugs.): danebenliegen, schiefliegen, sich vertun.

[vergucken, sich]
[sich vergucken, vergucken sich]
vergucken  

ver|gụ|cken, sich <sw. V.; hat> (ugs.):

1. jmds. Äußeres so anziehend finden, dass man sich in ihn verliebt: er hat sich in seine Nachbarin verguckt.


2.versehen (3 a): ich glaube, du hast dich verguckt, das ist er nicht.
vergucken  

v.
<-k·k-> ver'gu·cken <V.refl.; umg.> sich ~ sich beim Hinsehen täuschen; sich (in jmdn.) ~ sich (in jmdn.) verlieben;
[ver'gucken]
[vergucke, verguckst, verguckt, vergucken, verguckte, vergucktest, verguckten, vergucktet, verguckest, vergucket, verguck, verguckt, verguckend]