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verhätscheln  

ver|hạ̈t|scheln <sw. V.; hat> (oft abwertend): jmdm. (bes. einem Kind) übertriebene Fürsorge zuteilwerden lassen: ein Kind v.
verhätscheln  

ver|hät|scheln (ugs. für verzärteln)
verhätscheln  

überbehüten, verweichlichen, verwöhnen, verziehen; (ugs.): verpäppeln, verpimpeln; (abwertend): verzärteln.
[verhätscheln]
[verhätschle, verhätschele, verhätschelst, verhätschelt, verhätschelte, verhätscheltest, verhätschelten, verhätscheltet, verhätschelnd, verhaetscheln]
verhätscheln  

ver|hạ̈t|scheln <sw. V.; hat> (oft abwertend): jmdm. (bes. einem Kind) übertriebene Fürsorge zuteilwerden lassen: ein Kind v.
verhätscheln  

[sw. V.; hat] (oft abwertend): jmdm. (bes. einem Kind) übertriebene Fürsorge zuteil werden lassen: ein Kind v.
verhätscheln  

verhätscheln, verweichlichen, verzärteln, verziehen
[verweichlichen, verzärteln, verziehen]
verhätscheln  

v.
<V.t.; hat> verzärteln, zu sehr verwöhnen
[ver'hät·scheln]
[verhätschle, verhätschele, verhätschelst, verhätschelt, verhätscheln, verhätschelte, verhätscheltest, verhätschelten, verhätscheltet, verhätschelt, verhätschelnd]