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verhallen  

ver|hạl|len <sw. V.>:

1. immer schwächer hallen u. schließlich nicht mehr zu hören sein <ist>: die Rufe, Schritte verhallten; ihre Bitten sind ungehört verhallt (sind unbeachtet geblieben).


2. (Technik) (bei musikalischen Aufnahmen) den Effekt eines Nachhalls erzeugen <hat>.
verhallen  

aushallen, ausklingen, austönen, kaum noch zu hören sein, leiser/schwächer/still werden, verklingen; (geh.): ersterben, verebben; (dichter.): verwehen.
[verhallen]
[verhalle, verhallst, verhallt, verhallte, verhalltest, verhallten, verhalltet, verhallest, verhallet, verhall, verhallend]
verhallen  

ver|hạl|len <sw. V.>:

1. immer schwächer hallen u. schließlich nicht mehr zu hören sein <ist>: die Rufe, Schritte verhallten; ihre Bitten sind ungehört verhallt (sind unbeachtet geblieben).


2. (Technik) (bei musikalischen Aufnahmen) den Effekt eines Nachhalls erzeugen <hat>.
verhallen  

[sw. V.]: 1. immer schwächer hallen u. schließlich nicht mehr zu hören sein [ist]: die Rufe, Schritte verhallten; Ü ihre Bitten sind ungehört verhallt (sind unbeachtet geblieben). 2. (Technik) (bei musikalischen Aufnahmen) den Effekt eines Nachhalls erzeugen [hat].
verhallen  

v.
<V.i.; ist> verklingen (Ton, Musik); sein Ruf verhallte ungehört
[ver'hal·len]
[verhalle, verhallst, verhallt, verhallen, verhallte, verhalltest, verhallten, verhalltet, verhallest, verhallet, verhall, verhallt, verhallend]