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verheißen  

ver|hei|ßen <st. V.; hat> [mhd. verheiʒen = versprechen; verloben] (geh.): nachdrücklich, feierlich in Aussicht stellen: jmdm. Glück, eine große Zukunft v.; ihre Miene, der Unterton im Klang ihrer Stimme verhieß nichts Gutes (ließ nichts Gutes erwarten).
verheißen  

ankündigen, hellsehen, prophezeien, vorausahnen, voraussagen, vorhersagen, vorhersehen, verkünden, wahrsagen, weissagen; (ugs.): orakeln, unken; (Fachspr.): prognostizieren.
[verheißen]
verheißen  

ver|hei|ßen <st. V.; hat> [mhd. verheiʒen = versprechen; verloben] (geh.): nachdrücklich, feierlich in Aussicht stellen: jmdm. Glück, eine große Zukunft v.; ihre Miene, der Unterton im Klang ihrer Stimme verhieß nichts Gutes (ließ nichts Gutes erwarten).
verheißen  

[st. V.; hat] [mhd. = versprechen; verloben] (geh.): nachdrücklich, feierlich in Aussicht stellen: jmdm. Glück, eine große Zukunft v.; Ü ihre Miene, der Unterton im Klang ihrer Stimme verhieß nichts Gutes (ließ nichts Gutes erwarten).
verheißen  

verheißen, vorhersagen
[vorhersagen]
verheißen  

v.
<V.t. 164; hat> versprechen, voraussagen, an-, verkündigen, prophezeien; jmdm. Glück, Gutes ~ [<mhd. verheizen „versprechen, verloben“; heißen]
[ver'hei·ßen]