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verheimlichen  

ver|heim|li|chen <sw. V.; hat>: jmdn. von etw., was man mitzuteilen verpflichtet wäre, bewusst nicht in Kenntnis setzen: jmdm. einen Fund, eine Entdeckung v.; der wirkliche Sachverhalt ließ sich nicht v.; der Arzt verheimlichte ihr, wie schlecht es um ihren Mann stand; da gibts doch nichts zu v.! (das können doch ruhig alle wissen!).
verheimlichen  

ver|heim|li|chen
verheimlichen  

für sich behalten, geheim halten, nicht bekannt werden lassen, nicht sagen/verraten, Stillschweigen bewahren, totschweigen, unterschlagen, verschweigen, verschwinden lassen, vertuschen; (geh.): nicht preisgeben, verhehlen.
[verheimlichen]
[verheimliche, verheimlichst, verheimlicht, verheimlichte, verheimlichtest, verheimlichten, verheimlichtet, verheimlichest, verheimlichet, verheimlich, verheimlichend]
verheimlichen  

ver|heim|li|chen <sw. V.; hat>: jmdn. von etw., was man mitzuteilen verpflichtet wäre, bewusst nicht in Kenntnis setzen: jmdm. einen Fund, eine Entdeckung v.; der wirkliche Sachverhalt ließ sich nicht v.; der Arzt verheimlichte ihr, wie schlecht es um ihren Mann stand; da gibts doch nichts zu v.! (das können doch ruhig alle wissen!).
verheimlichen  

[sw. V.; hat]: jmdn. von etw., was man mitzuteilen verpflichtet wäre, bewusst nicht in Kenntnis setzen: jmdm. einen Fund, eine Entdeckung v.; der wirkliche Sachverhalt ließ sich nicht v.; der Arzt verheimlichte ihr, wie schlecht es um ihren Mann stand; da gibts doch nichts zu v.! (das können doch ruhig alle wissen!).
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v.
<V.t.; hat> verbergen, verschweigen, nicht merken lassen; du verheimlichst mir doch etwas; ich kann es nicht länger ~, dass …; jmdm. eine schlechte Nachricht, eine Entdeckung ~; ich habe nichts zu ~
[ver'heim·li·chen]
[verheimliche, verheimlichst, verheimlicht, verheimlichen, verheimlichte, verheimlichtest, verheimlichten, verheimlichtet, verheimlichest, verheimlichet, verheimlich, verheimlicht, verheimlichend]