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verherrlichen  

ver|hẹrr|li|chen <sw. V.; hat>: als etw. Herrliches preisen u. darstellen: die Natur v.; jmds. Taten v.; in diesem Film wird die Gewalt, der Krieg verherrlicht.
verherrlichen  

ver|hẹrr|li|chen
verherrlichen  

anbeten, aufsehen, bewundern, glorifizieren, schwärmen, überhöhen, überschwänglich loben, verehren, vergöttern, verklären, würdigen; (geh.): des Lobes voll sein, [hoch]preisen; (bildungsspr.): adorieren, idealisieren, romantisieren; (ugs.): das Lob singen, in den Himmel heben, über den grünen Klee loben; (dichter.): lobpreisen; (abwertend): belobhudeln; (ugs. abwertend): beweihräuchern; (christl. Rel., veraltet): benedeien.
[verherrlichen]
[verherrliche, verherrlichst, verherrlicht, verherrlichte, verherrlichtest, verherrlichten, verherrlichtet, verherrlichest, verherrlichet, verherrlich, verherrlichend]
verherrlichen  

ver|hẹrr|li|chen <sw. V.; hat>: als etw. Herrliches preisen u. darstellen: die Natur v.; jmds. Taten v.; in diesem Film wird die Gewalt, der Krieg verherrlicht.
verherrlichen  

[sw. V.; hat]: als etw. Herrliches preisen u. darstellen: die Natur v.; jmds. Taten v.; in diesem Film wird die Gewalt, der Krieg verherrlicht.
verherrlichen  

v.
<V.t.; hat> überschwänglich preisen, übertrieben herrlich darstellen
[ver'herr·li·chen]
[verherrliche, verherrlichst, verherrlicht, verherrlichen, verherrlichte, verherrlichtest, verherrlichten, verherrlichtet, verherrlichest, verherrlichet, verherrlich, verherrlicht, verherrlichend]