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verhoffen  

ver|họf|fen <sw. V.; hat> [mhd. verhoffen = stark hoffen; die Hoffnung aufgeben] (Jägerspr.): (vom Wild) stehen bleiben, um zu lauschen, zu horchen, Witterung zu nehmen: der Rehbock verhoffte.
verhoffen  

ver|họf|fen (sichern [vom Wild])
verhoffen  

ver|họf|fen <sw. V.; hat> [mhd. verhoffen = stark hoffen; die Hoffnung aufgeben] (Jägerspr.): (vom Wild) stehen bleiben, um zu lauschen, zu horchen, Witterung zu nehmen: der Rehbock verhoffte.
verhoffen  

[sw. V.; hat] [mhd. verhoffen= stark hoffen; die Hoffnung aufgeben] (Jägerspr.): (vom Wild) stehen bleiben, um zu lauschen, zu horchen, Witterung zu nehmen: der Rehbock verhoffte.
verhoffen  

<V.i.; hat; Jägerspr.> stehen bleiben, um zu sichern, um den Wind zu prüfen (Wild); der Hirsch, das Reh verhofft [<mhd. verhoffen „stark hoffen; die Hoffnung aufgeben“]
[ver'hof·fen]