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verhohnepipeln  

ver|hoh|ne|pi|peln <sw. V.; hat> [unter volksetym. Anlehnung an ↑ Hohn entstellt aus obersächs. hohlhippeln = verspotten, schmähen < mhd. holhipen="schelten," schmähen, zu: holhipe="dünnes" Gebäck, Waffel u. wohl urspr.="»holhipen«" ausrufen und verkaufen] (ugs.): durch Spott, ironische Übertreibung ins Lächerliche ziehen, lächerlich machen: jmdn., eine Sache v.
verhohnepipeln  

ver|hoh|ne|pi|peln (ugs. für verspotten); ich verhohnepip[e]le
verhohnepipeln  

verhöhnen.
[verhohnepipeln]
verhohnepipeln  

ver|hoh|ne|pi|peln <sw. V.; hat> [unter volksetym. Anlehnung an ↑ Hohn entstellt aus obersächs. hohlhippeln = verspotten, schmähen < mhd. holhipen="schelten," schmähen, zu: holhipe="dünnes" Gebäck, Waffel u. wohl urspr.="»holhipen«" ausrufen und verkaufen] (ugs.): durch Spott, ironische Übertreibung ins Lächerliche ziehen, lächerlich machen: jmdn., eine Sache v.
verhohnepipeln  

[sw. V.; hat] [unter volksetym. Anlehnung an Hohn entstellt aus obersächs. hohlhippeln = verspotten, schmähen [ mhd. holhipen = schelten, schmähen, zu: holhipe = dünnes Gebäck, Waffel u. wohl urspr. = ?holhipen? ausrufen und verkaufen] (ugs.): durch Spott, ironische Übertreibung ins Lächerliche ziehen, lächerlich machen: jmdn., eine Sache v.