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verhunzen  

ver|hụn|zen <sw. V.; hat> [zu mundartl. hunzen = wie einen Hund ausschimpfen od. behandeln] (ugs. abwertend): [durch unsorgfältigen, unsachgemäßen Umgang mit etw.] verunstalten, verderben: die Landschaft, das Stadtbild v.; das Wetter hat uns den ganzen Urlaub verhunzt; du hast dir mit dieser/durch diese Sache dein ganzes Leben verhunzt; von diesem Film wird immer nur eine verhunzte Version gezeigt.
verhunzen  

ver|hụn|zen (ugs. für verderben; verunstalten); du verhunzt
verhunzen  

entstellen, verballhornen, verfälschen, verstümmeln, verunstalten, verunzieren, verzerren; (bildungsspr.): pervertieren; (ugs.): verkorksen, vermurksen, verpatzen, verpfuschen, versaubeuteln, versauen, verschandeln; (bildungsspr. abwertend): klittern; (ugs. abwertend): verdrehen.
[verhunzen]
verhunzen  

ver|hụn|zen <sw. V.; hat> [zu mundartl. hunzen = wie einen Hund ausschimpfen od. behandeln] (ugs. abwertend): [durch unsorgfältigen, unsachgemäßen Umgang mit etw.] verunstalten, verderben: die Landschaft, das Stadtbild v.; das Wetter hat uns den ganzen Urlaub verhunzt; du hast dir mit dieser/durch diese Sache dein ganzes Leben verhunzt; von diesem Film wird immer nur eine verhunzte Version gezeigt.
verhunzen  

[sw. V.; hat] [zu mundartl. hunzen= wie einen Hund ausschimpfen od. behandeln] (ugs. abwertend): [durch unsorgfältigen, unsachgemäßen Umgang mit etw.] verunstalten, verderben: die Landschaft, das Stadtbild v.; das Wetter hat uns den ganzen Urlaub verhunzt; du hast dir mit dieser/durch diese Sache dein ganzes Leben verhunzt; von diesem Film wird immer nur eine verhunzte Version gezeigt.
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v.
<V.t.; hat; umg.> durch Nachlässigkeit oder Unfähigkeit verderben, verpfuschen [<hunzen „wie einen Hund ausschimpfen od. behandeln, schinden, plagen“]
[ver'hun·zen]
[verhunze, verhunzt, verhunzen, verhunzte, verhunztest, verhunzten, verhunztet, verhunzest, verhunzet, verhunz, verhunzt, verhunzend]