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verinnerlichen  

ver|ịn|ner|li|chen <sw. V.; hat>:

1. innerlich machen; aus dem Innern heraus erfüllen: sein Leben v.; ein verinnerlichter Mensch.


2.(Fachspr.) internalisieren: Normen v.
verinnerlichen  

ver|ịn|ner|li|chen
verinnerlichen  


1. akzeptieren, annehmen, beherzigen, ernst nehmen, sich halten an, sich richten nach, sich zu Herzen nehmen.

2. sich einprägen, sich in Fleisch und Blut übergehen lassen, mit der Muttermilch einsaugen, sich zu Eigen machen, sich zur Gewohnheit machen; (bildungsspr., Fachspr.): internalisieren.

[verinnerlichen]
[verinnerliche, verinnerlichst, verinnerlicht, verinnerlichte, verinnerlichtest, verinnerlichten, verinnerlichtet, verinnerlichest, verinnerlichet, verinnerlich, verinnerlichend]
verinnerlichen  

ver|ịn|ner|li|chen <sw. V.; hat>:

1. innerlich machen; aus dem Innern heraus erfüllen: sein Leben v.; ein verinnerlichter Mensch.


2.(Fachspr.) internalisieren: Normen v.
verinnerlichen  

[sw. V.; hat]: 1. innerlich machen; aus dem Innern heraus erfüllen: sein Leben v.; ein verinnerlichter Mensch. 2. (Fachspr.) internalisieren: Normen v.
verinnerlichen  

v.
<V.t.; hat> seelisch durchdringen, sich innerlich zu Eigen machen; verinnerlichter Gesichtsausdruck; ein verinnerlichter Mensch M. mit reichem Innenleben; gesellschaftliche Werte und Normen ~
[ver'in·ner·li·chen]
[verinnerliche, verinnerlichst, verinnerlicht, verinnerlichen, verinnerlichte, verinnerlichtest, verinnerlichten, verinnerlichtet, verinnerlichest, verinnerlichet, verinnerlich, verinnerlicht, verinnerlichend]