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verjubeln  

ver|ju|beln <sw. V.; hat> (ugs.): unbekümmert-leichtsinnig für irgendwelche Vergnügungen ausgeben: sein Geld v.
verjubeln  

ver|ju|beln (ugs. für [sein Geld] für Vergnügungen ausgeben)
verjubeln  

durchbringen, vergeuden, verprassen, verschwenden, vertun, verwirtschaften; (ugs.): auf den Kopf hauen, kleinmachen, sein Geld auf die Straße werfen/zum Fenster hinauswerfen/zum Schornstein hinausjagen, verläppern, verplempern, verpulvern, verputzen; (salopp): um die Ecke bringen, verbraten.
[verjubeln]
verjubeln  

ver|ju|beln <sw. V.; hat> (ugs.): unbekümmert-leichtsinnig für irgendwelche Vergnügungen ausgeben: sein Geld v.
verjubeln  

[sw. V.; hat] (ugs.): unbekümmert-leichtsinnig für irgendwelche Vergnügungen ausgeben: sein Geld v.
verjubeln  

v.
<V.t.; hat; umg.> leichtsinnig verschwenden, vergeuden; Sy verjuxen; sein Geld ~
[ver'ju·beln]
[verjubele, verjubelst, verjubelt, verjubeln, verjubelte, verjubeltest, verjubelten, verjubeltet, verjubelt, verjubelnd]